WM
Skhiris Abgang löst Abwanderungswelle bei Eintracht Frankfurt aus
Eintracht Frankfurt hat bestätigt, dass der 31-jährige tunesische Mittelfeldspieler und Innenverteidiger Ellyes Skhiri nicht am Vorbereitungstrainingslager des Vereins teilnehmen wird, und sich damit zu drei Angreifern gesellt – Michy Batshuayi, Noel Futkeu und Jessic Ngankam –, die ebenfalls frei sind, ihre Abgänge diesen Sommer zu verhandeln.
Die offizielle Webseite des Vereins bestätigt, dass Skhiri, ein 31-jähriger Tunesier, nicht zur Teilnahme am Vorbereitungslager vorgesehen ist, was seine Abwesenheit neben drei weiteren Angreifern bestätigt. Diese Ankündigung markiert den Beginn eines möglichen Exodus aus dem SGE-Kader.
Die drei ebenfalls fehlenden Angreifer sind Michy Batshuayi, Noel Futkeu und Jessic Ngankam. Alle drei sollen Gerüchten zufolge vor einem Abgang stehen, obwohl der Verein sich zu ihren individuellen Situationen bedeckt gehalten hat.
Laut der Kölner Fanseite Geissblog steigen Skhiris Chancen auf eine Rückkehr zu seinem ehemaligen Verein 1. FC Köln. Eintracht Frankfurt hat zu dieser Spekulation keine offizielle Stellungnahme abgegeben.
Im Gegensatz dazu bleiben die WM-Teilnehmer Farés Chaibi (Algeria), Arthur Theate (Belgium), Elye Wahi (Côte d’Ivoire) und Ayoube Amaimouni‑Echghouyab (Morocco) weiterhin im Sonderurlaub, was die Beibehaltung wichtiger Nationalspieler durch den Verein unterstreicht. Ihre fortgesetzte Anwesenheit hebt einen selektiven Ansatz bei Kaderveränderungen hervor.
Mehrere U21- und U19-Nachwuchsspieler wurden eingeladen, mit der Profimannschaft während der Vorbereitung am Chiemsee zu trainieren. Die Einbeziehung jüngerer Spieler unterstreicht eine Verlagerung hin zur Jugendförderung innerhalb des Vereins. Die Einladung spiegelt die Absicht des Vereins wider, ihnen Einblick in das Training auf Profiniveau zu ermöglichen.
Das Nebeneinander von Abgängen im Profibereich und der Integration von Talenten unterstreicht Frankfurts Politik der offenen Tür und eine strategische Neuausrichtung hin zum Kaderumbau. Diese Schritte deuten auf eine umfassendere Umstrukturierung hin, während sich der Verein auf die kommende Saison vorbereitet.