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Gehaltsstreit Super-Griechen vs BVB-Stars zeigt neue Kostenpolitik
Borussia Dortmund sicherte Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias im Sommer, die jeweils für eine Ablösesumme von etwa 30 Millionen Euro ankamen. Ihr Gehalt wird mit etwa 3,5 Millionen Euro fest angegeben, ein Vergleich, der die Super‑Griechen in das untere Drittel der BVB‑Stars Gehälter einordnet.
Den Offensivfunken wiederbeleben
Das Duo, genannt Zaubermäuse, hat die Aufgabe, die oft trägen Offensive der Vorsaison wiederzubeleben. Vereinsverantwortliche erwarten, dass das Paar den notwendigen Schuss, die Genialität und die Kreativität liefert, um den Angriff Dortmunds zu stärken.
Die Ablösesumme jedes Spielers liegt bei knapp 30 Millionen Euro, was Karetsas und Konstantelias zu den teuersten Einkäufen in der BVB‑Geschichte macht.
Laut Capology‑Daten ordnet das Gehalt von 3,5 Millionen Euro die beiden Griechen in das untere Drittel des Kaders ein, sogar unter einige Reservistenverdienste.
Die Zahlen verdeutlichen Dortmunds neue Kostenpolitik: ein Fokus auf reduzierte Grundgehälter, ergänzt durch erfolgs‑ und leistungsabhängige Boni.
Ole Books Scouting bevorzugt nun Talente aus kleineren Ligen, wo Spieler wie Karetsas und Konstantelias niedrigere Gehaltserwartungen akzeptieren als bei typischen Transfers aus der Bundesliga oder der Premier League.
Im Bericht stammt die Information von RedditCopy und ArticleFüg, zitiert als Quelle, mit dem Fotocredit angegeben als Christof Koepsel/GettyImagesMit. Die Analyse unterstreicht Dortmunds strategische Neuausrichtung. Mit einem Gehalt von 3,5 Millionen Euro stehen die beiden im unteren Drittel.