Premier League
Kölns Preisforderung bremst Dortmunds Werben um Said El Mala
Borussia Dortmund (BVB) unterbreitete letzte Woche ein kolportiertes Angebot von 42 Millionen Euro, inklusive Boni, für Flügelspieler Said El Mala, doch die Geißböcke des 1. FC Köln lehnten das Angebot umgehend ab und bestanden darauf, dass ihre Bewertung von 50 Millionen Euro nicht verhandelbar sei. Der deutsche Verein hoffte, der Deal würde ihre Offensivoptionen stärken.
Sky Deutschland berichtete, dass Dortmunds Vorschlag aus 26 Millionen Euro garantierter Summe und 16 Millionen Euro an potenziellen Boni bestand, wovon 8 Millionen Euro als realistisch erreichbar galten und die restlichen 8 Millionen Euro als unrealistisch. Die Struktur sollte die Kluft zwischen den Bewertungen der Vereine überbrücken, ein Thema, das in ganz Deutschland Anklang fand.
Köln hatte den Flügelspieler mit einem Preisschild von 50 Millionen Euro versehen, was bedeutete, dass das 42-Millionen-Euro-Paket zu niedrig war. Der Unterschied soll die Vereinsführung irritiert haben.
Sportdirektor Thomas Kessler stellte klar, dass er sein Tafelsilber nach einer herausragenden Saison, die das Interesse mehrerer Top-Klubs geweckt hatte, nicht ziehen lassen würde. Er betonte die Bedeutung des Spielers für Kölns Zukunftsplanungen.
Said El Mala äußerte den Wunsch, sich Dortmund anzuschließen, und Cheftrainer René Wagner lobte sein professionelles Verhalten während der gesamten Saisonvorbereitung. Wagner hob die Arbeitsmoral des Flügelspielers als Vorbild für den Kader hervor.
Der 23-Jährige ist bekannt für seine exzellenten Dribbling- und Spielmacherfähigkeiten. In seiner Debütsaison absolvierte er 34 Ligaspiele, wobei er 13 Tore erzielte und fünf Vorlagen gab.
Beobachter haben gefragt, warum er trotz seiner beeindruckenden Leistungen keine Berufung in die deutsche Nationalmannschaft erhalten hat. Seine Leistungen haben eine Debatte unter Experten in ganz Deutschland ausgelöst.
Die Ablehnung bedeutet, dass Borussia Dortmund sich anderweitig nach einem Flügelspieler umsehen muss, während Köln einen Schlüsselspieler behält, um auf dessen starker Debütsaison aufzubauen. Beide Vereine stehen nun vor strategischen Entscheidungen, während sich das Transferfenster weiterentwickelt.