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Mancini wieder Cheftrainer Italiens, Ranieri zum Technischen Direktor

🇮🇹 Von 4AllFootball ·

Der italienische Fußballverband (FIGC) bestätigte am Dienstag, dass Roberto Mancini wieder das Ruder der Azzurri übernehmen wird, während der erfahrene Trainer Claudio Ranieri als neuer technischer Direktor des Verbandes ernannt wurde. Die Ernennungen wurden im Vorfeld einer gemeinsamen Pressekonferenz angekündigt, die für 18:00 Uhr MEZ angesetzt ist und eine rasche Umstrukturierung der Führung der italienischen Nationalmannschaft markiert.

FIGC‑Präsident Giovanni Malagò betonte die Schnelligkeit der Entscheidung und verwies auf den Mediendruck sowie die Notwendigkeit schnellen Handelns. „Die Zeit ist knapp, eure Neugier als Medien hat uns ebenfalls zum Hastigen gedrängt, und ich habe die Person, die Italiens neuer Trainer werden soll, als Roberto Mancini bewertet, aus einer ganzen Reihe von Gründen“, sagte er.

Mancini, der Italien zum EM‑Erfolg 2020 führte, bevor er sich für die WM 2022 nicht qualifizierte und im August 2023 zurücktrat, leitete kurzzeitig die Nationalmannschaft Saudi‑Arabiens. Seine Rückkehr signalisiert ein bemerkenswertes Comeback für den Trainer, der die Azzurri bereits von 2018 bis 2023 betreute.

Die Ernennung Ranieris zum technischen Direktor stellt einen kulturellen Wandel innerhalb der FIGC dar. Bisher trug der Verbandspräsident die alleinige Verantwortung für das sportliche Projekt der Nationalmannschaft. „Das ist ein kultureller Wandel“, erklärte Malagò und wies darauf hin, dass die neue Satzung die täglichen Aufgaben des Cheftrainers von der breiteren technischen Aufsicht trennt, die traditionell vom Präsidenten übernommen wurde.

Ranieri, der die Rolle kurz vor der Bekanntgabe annahm, wird die langfristige Entwicklung, das Scouting und die Juginintegration überwachen, während er eng mit Mancini an unmittelbaren taktischen Fragen zusammenarbeitet. „Die Person, mit der ich diese Vision teile, ist Claudio Ranieri, der vor wenigen Minuten garantiert hat, dass er die Aufgabe übernehmen wird“, fügte Malagò hinzu.

Die öffentliche Stimmung bleibt gespalten; eine aktuelle Umfrage zeigte, dass mehr als 80 % der Italiener Zweifel an Mancinis Eignung haben. Die Kritik anerkennend, sagte Malagò: „Natürlich habe ich das berücksichtigt. Ich werde nicht sagen, worüber er sprechen wird, aber ich nehme an, dass er das in der morgigen Pressekonferenz ansprechen wird.“

Die bevorstehende Pressekonferenz wird voraussichtlich die Budgetbeschränkungen, die neue technische Hierarchie und den Fahrplan für die EM‑2024‑Qualifikationsspiele thematisieren. Wenn das Duo seine gesamm

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