RB Leipzig muss für Bakayoko tief in die Tasche – Preis drückt Bilanz

Johan Bakayoko, der als Lieblingsspieler von Ex‑RB‑Chef Jürgen Klopp nach den Roten Bullen kam, steht nun auf der Ersatzbank: In dieser Saison hat er nur 149 Minuten in allen Wettbewerben absolviert und war häufig nicht im Kader von Cheftrainer Matin Demichelis, während Leipzig bereits über einen Winterverkauf nachdenkt.
Bakayoko kam als Favorit von Jürgen Klopp zu den Roten Bullen.
Er hat in dieser Saison lediglich 149 Spielminuten in allen Wettbewerben auf dem Platz verbracht.
Zudem stand er häufig nicht im Spieltagskader von Cheftrainer Matin Demichelis.
Aktueller Stand: Berichte deuten darauf hin, dass ein Abgang im Wintertransferfenster möglich ist.
Sky berichtet, dass Leipzig bereit ist, den Flügelspieler zu veräußern.
Finanzielle Konsequenzen
Der geforderte Preis liegt bei elf bis zwölf Millionen Euro.
Damit würde ein erhebliches Transferminus entstehen, da Leipzig im Sommer 2025 noch achtzehn Millionen Euro für Bakayoko von PSV Eindhoven bezahlt hatte.
Bakayoko war damals ein stark nachgefragter Spieler, dessen Verpflichtung als Coup gefeiert wurde.
Nach einer durchwachsenen Debütsaison mit drei Toren in 22 Einsätzen und keiner Vorlage erlebte er in dieser Saison einen deutlichen Abwärtstrend.
Obwohl ein Verkauf angestrebt wird, sieht Sky aktuell ein Leihgeschäft als wahrscheinlicheres Szenario.
Das Grundgehalt des 23‑jährigen Belgier soll im niedrigen einstelligen Millionenbereich liegen.
Bislang gibt es keine konkreten Gerüchte über Interessenten.
Im Sommer wurden AC Florenz und Besiktas Istanbul als mögliche Abnehmer genannt.
Ob sie im Winter erneut anfragen, bleibt unklar, ist jedoch nicht ausgeschlossen.
Leipzig würde dem Spieler keine Hindernisse in den Weg legen, denn ein ganzes Saisonbankdrücken würde seinen Wert weiter mindern.