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Fenerbahçe lehnt 50-Millionen-Angebot ab und dementiert Gespräche mit Frankreich
Fenerbahçe haben offiziell dementiert, dass Mitglieder ihres Fußballkomitees in Frankreich sind, um mit Olympique Marseille zu verhandeln. Damit widersprechen sie der Behauptung, dass der türkische Verein ein Angebot in Höhe von fast 50 Millionen Euro für den ehemaligen Manchester-United-Flügelspieler Mason Greenwood vorgelegt hat. Die Stellungnahme wurde heute Abend veröffentlicht, als sich die Spekulationen über die nächste Station des Spielers weiter verdichteten.
Gerüchte besagten, dass AS Rom ihr erstes formelles Angebot für Greenwood vorbereitet habe, das sich auf 45 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen belaufe. Ein solches Angebot würde den italienischen Verein in der anhaltenden Transfergeschichte in eine führende Position bringen.
Der türkische Transferexperte Yağız Sabuncuoğlu behauptete, Fenerbahçe habe ein neues und verbessertes Angebot in Höhe von fast 50 Millionen Euro vorgelegt. Zudem berichtete er, dass zwei namentlich nicht genannte Vertreter von Fenerbahçe nach Frankreich gereist seien, um sich mit Olympique Marseille persönlich zu besprechen.
Daraufhin veröffentlichte Fenerbahçe heute Abend eine offizielle Stellungnahme, in der es heißt: „Diese Erklärung ist notwendig geworden, weil in den letzten Tagen wiederholt ungenaue Transfermeldungen an die Öffentlichkeit gelangt sind und versucht wurde, die Fenerbahçe-Fans systematisch in die Irre zu führen.“ Der Verein betonte, dass sich derzeit keine Mitglieder des Fußballkomitees in Frankreich zu Verhandlungen aufhielten.
Trotz der Dementierung von Fenerbahçe beharrt Sabuncuoğlu darauf, dass Direktor Feridun Geçgel heute Abend in Frankreich mit Marseille verhandle. Die anhaltenden Behauptungen halten die Transfergeschichte am Laufen.
Sollte sich das Dementi als richtig erweisen, könnte dies AS Rom zusätzliche Zeit verschaffen, ihr eigenes Angebot für Greenwood final zu gestalten. Die italienische Mannschaft könnte dadurch ihre Position ohne unmittelbaren Wettbewerb durch den türkischen Konkurrenten stärken.