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Bayern streicht Nick Pope, weil die Priorität eines deutschen Torhüters die Transferpläne umgestaltet

Nick Pope hat seit seinem Wechsel im Sommer 2022 131 Einsätze für Newcastle United absolviert, doch Bayern München haben den 34‑jährigen englischen Torhüter nun aus ihren Transferplänen gestrichen, heißt es in einem Bericht.
Pope, der bis zum Ende der Saison vertraglich an die Magpies gebunden ist, spielte in der letzten Saison 36 Spiele, hat aber in der Saison 2026/27 noch nicht für Matthias Jaissles Seite das Feld betreten.
Entscheidung von Bayern-Insider bestätigt
Journalist Christian Falk schrieb auf seiner CFBayernInsider‑Seite, dass Bayern Pope während der internationalen Pause besprochen habe, aber „es ist NICHT WAHR: Newcastle‑Torhüter Nick Pope steht auf Bayerns Liste“. Er fügte hinzu, dass der Club seinen Fokus auf deutsche Kandidaten verlagert habe.
Falk nannte Finn Dahmen, Bernd Leno und Marvin Schwabe als bevorzugte Optionen und verwies dabei auf den historischen Erfolg deutscher Torhüter bei Bayern. Er erklärte, dass der Club einen Spieler suche, der bereit sei, Jonas Urbig, dem aktuellen No 1, als Backup zu dienen.
Deutsche Torhüter dominieren Bayerns Shortlist
Der Bericht hob das Interesse an Dahmen hervor, der No 1 beim FC Augsburg ist, und an Leno, der trotz seines höheren Alters im Vergleich zu den anderen Kandidaten über eine Rückkehr nach Deutschland nachdenken könnte.
Falk erwähnte außerdem, dass der ehemalige deutsche No 1 Baumann einen Rekord für die meisten Bundesliga-Einsätze anstrebt, was ihn für Bayerns unmittelbare Bedürfnisse ungeeignet macht.
Während englische Optionen wie Jordan Pickford und Pope „sinnvoll wären“, priorisiert Bayern laut Falks Äußerungen heimisches Talent.
Die Haltung des Clubs spiegelt eine breitere Strategie wider, einen deutschen Torhüter zu sichern, der sich an Bayerns Hierarchie anpassen kann, ein Faktor, der die jüngsten Transfergerüchte rund um die Münchner Giganten geprägt hat.