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Warum Noël Aséko Eintracht Frankfurt statt Bayern München wählte
Der 20‑jährige Noël Aséko kündigte seinen Wechsel zu Eintracht Frankfurt bei einer Pressekonferenz am Montagnachmittag an und erklärte, warum er Bayern München abgelehnt habe, obwohl die deutschen Giganten eine Rückkaufoption auf ihn ausgeübt hätten. Der 20‑jährige war überraschend offen über seine Entscheidung und nannte Entwicklungsperspektiven sowie persönliche Gespräche.
Bayern München übte die Rückkaufoption für den 20‑jährigen aus, doch Aséko entschied sich stattdessen für einen Vertrag bei Eintracht Frankfurt. Er erklärte, dass das Angebot der deutschen Giganten nicht mit seinen persönlichen Ambitionen übereinstimmte.
Laut Nséko waren Bayern nicht bereit, ihm die Chance zu geben, Leon Goretzka im Mittelfeld zu ersetzen. Die Aussicht, diese Rolle zu übernehmen, war ein entscheidender Faktor für seine Entscheidung.
Der Spieler bezeichnete sich selbst als „Streetballer aus Neukölln“ und sagte, Eintracht biete bessere Perspektiven für seine Karriere. Er deutete an, dass die Vision des SGE zu seinem Spielstil und seinen Entwicklungsbedürfnissen passe.
Aséko hob das von dem Verein angebotene „Totalpaket“ hervor und verwies auf ausgiebige Gespräche mit Cheftrainer Adi Hütter. Er tauschte zudem Nachrichten mit seinem Deutschland‑U21‑Teamkollegen Nnamdi Collins aus, was seine Entscheidung weiter bestärkte.
Er lobte Eintrachts klaren Entwicklungsplan und betonte, dass in seinem Alter ein klar definierter Weg unerlässlich sei. Die Möglichkeit, sich eine bessere Zukunft zu sichern, stand im Mittelpunkt seines Wechsels.
Auf die Frage „Warum Eintracht statt Bayern?“ verwies er auf den engen Kontakt zum Trainer Vincent Kompany und zum Vereinsvorstand. Kompanys offene Gespräch, sagte er, habe den Transfer besiegelt.
Der Dialog mit Kompany, kombiniert mit dem Engagement des Vereins, überzeugte Aséko, den Wechsel am Montagnachmittag abzuschließen.