WM
Warum Frankreichs Michael Olise Pelés WM-Vorlagenrekord brach
Frankreichs 24‑jähriger Michael Olise verließ das WM‑Spiel um Platz drei gegen England, eine 4‑6‑Niederlage, mit einer historischen persönlichen Bilanz: sieben Vorlagen, die je in einem einzigen Turnier verzeichnet wurden, und damit Pelés 56‑jähriges Rekord aus dem Jahr 1970 übertrafen. Sein Beitrag unterstrich seine unersetzliche Rolle für Frankreich trotz der Niederlage.
Olises sieben Vorlagen setzten einen neuen Maßstab für das Spielgestalten bei der WM. Kein anderer Spieler hat diese Zahl in einem einzigen Turnier erreicht.
Seit Pelé den Rekord bei der WM 1970 aufgestellt hatte, stand er 56 Jahre lang. Olises Bilanz übertraf diese langjährige Marke.
Frankreichs 4‑6‑Niederlage gegen England im Spiel um Platz drei minderte Olises Einfluss nicht. Seine Leistungen hoben seine unersetzliche Rolle für die französische Mannschaft hervor.
Die Leistung bestärkte Bayerns Entschlossenheit, Olise zu halten und einen Wechsel zu Real zu verhindern. Der Wille des Vereins zeigte sich deutlich nach dem rekordbrechenden Auftritt.
Kritiker wurden gezwungen, seine Leistung anzuerkennen, ihre Stimmen wurden nach dem neuen Rekord leiser. Der Vorlagenrekord hat das Narrativ um seinen Wert verändert.
Olise beendete das Turnier ohne ein Tor zu erzielen, trotz 20 Schüsse aufs Tor. Das Fehlen eines Tores fügte seiner ansonsten historischen Vorstellung eine Note der Enttäuschung hinzu.
Mit gerade einmal 24 Jahren hat er noch viele Turniere vor sich, um sein Vermächtnis zu erweitern. Künftige Weltmeisterschaften werden weitere Chancen bieten, seinen Rekord auszubauen.