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Verlierer von Dortmunds Transfer‑Doppelpack: die versteckten Kosten
Borussia Dortmund (BVB) wandte sich von einem wochenlangen Pokern um Said El Mala ab, ohne einen erfolgreichen Abschluss, was den Verein veranlasste, nach einem Ersatz‑Doppelpack zu suchen. Die Dortmunder Transfer‑Doppelpacks zielen nun auf Joey Veerman und Giannis Konstantelias ab, ein Duo, das knapp unter 50 Millionen Euro kostet, um die Lücke zu füllen.
Gescheiterte Verhandlungen um Said El Mala
Nach wochenlangen Verhandlungen brachen die BVB‑Verantwortlichen das Pokern um Said El Mala abrupt ab, ohne einen erfolgreichen Abschluss. Medienberichte hoben die Enttäuschung hervor, und die Mitteilung des Vereins enthielt Share on XShare on RedditCopy und eine ArticleFüg‑Einladung, die Quelle hinzuzufügen. Der begleitende Bildnachweis lautet James Gill – Danehouse/GettyImagesNachdem.
Laut denselben Berichten plant Borussia Dortmund, den PSV‑Eindhoven‑Mittelfeldspieler Joey Veerman und den PAOK‑Saloniki‑Stürmer Giannis Konstantelias zu verpflichten. Die kombinierte Ablösesumme des Duos wird mit knapp 50 Millionen Euro angegeben, etwa dem Betrag, den die Schwarzgelben für El Mala vorgesehen hatten. Dieser Schritt wird als Ausrufezeichen der Vizemeister präsentiert und stärkt die Tiefe ihres Kaders.
Vereinschef Carsten Cramer sagte zu Sky: „Borussia Dortmund ist immer gut auf alle Eventualitäten vorbereitet. Und ich denke, wir haben etwas Gutes in petto.“ Die Bemerkung unterstreicht das Vertrauen des Vereins nach dem abgebrochenen Geschäft.
Dortmund gibt 32 Mio. € für griechischen Konstantelias, zielt auf Veerman
Sabitzer steht vor erhöhter Konkurrenz
Marcel Sabitzer sieht sich nun unter Druck. Mit 32 Jahren konkurriert er im zentralen Mittelfeld mit Felix Nmecha, Jobe Bellingham und Carney Chukwuemeka, und die Ankunft von Veerman verstärkt die Konkurrenz. Im offensiven Mittelfeld beansprucht Konstantelias ebenfalls einen potenziellen Platz für Sabitzer.
Sabitzer erhält ein geschätztes Jahresgehalt von acht Millionen Euro, ein Betrag, der für einen Spieler, der möglicherweise zum regulären Ersatzspieler wird, als hoch gilt. Sein Vertrag läuft bis 2027, was Spekulationen über seine Zukunft anregen lässt, da das Sommerfenster naht.
Anfang dieses Sommers wurde Sabitzer mit einem Wechsel zu FC Bologna in Verbindung gebracht, doch die Quelle berichtete, dass ein italienischer Transfer nicht auf dem Tisch liege. Der Bericht fügte hinzu, dass nur Angebote aus Saudi-Arabien oder von einem Champions‑League‑Club ihn dazu verleiten würden, den BVB zu verlassen.
Verhandlungen intensivieren sich, BVB strebt Fabio Silvas Abgang an
Insgesamt signalisiert das Dortmund‑Transfer‑Doppelpack einen Strategiewechsel, doch das Schicksal des erfahrenen Mittelfeldspielers bleibt ungewiss. Die Fans sehen, wie Ressourcen zu den neuen Spielern fließen, während die nächsten Schritte des Vereins von den Der‑ und Ein‑Beobachtern der Liga genau verfolgt werden.