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WM FRAUEN

Rinsola Babajide lobt Cameroons historischen WAFCON-Triumph

Von 4AllFootball ·
Rinsola Babajide lobt Cameroons historischen WAFCON-Triumph

Super Falcons Star Rinsola Babajide ging zu X, um die Unbezwingbaren Löwinnen Kameruns zu beglückwünschen, nachdem sie ihren ersten Frauen‑African‑Cup‑of‑Nations (WAFCON)‑Titel gesichert hatten, nach einem 3‑0‑Sieg über Malawi im Finale am Sonntag in Rabat.

Kamerun dominiert das Finale in Rabat

Kamerun fuhr zu einem 3‑0‑Sieg über die Turnierdebutanten Malawi im Sonntagsfinale in Rabat, Afrika. Das Ergebnis verschaffte den Unbezwingbaren Löwinnen ein Nulltor und eine dominante Leistung im Endspiel des Turniers.

Marie Ngah Mangas Kopfball aus kurzer Distanz brach in der 20. Minute den Bann und brachte Kamerun in Führung. Naomi Eto verdoppelte die Führung zehn Minuten später mit einem atemberaubenden Volleyschuss, und in der dritten Minute der Nachspielzeit der ersten Halbzeit umkurvte sie Torhüterin Mercy Sikelo, bevor sie den Ball zu Manga legte, die ihr fünftes Finaltor erzielte.

Als sie auf ihrem X-Account reagierte, schrieb Babajide: „Glückwünsche an Kamerun zum Gewinn des WAFCON 👏🏾.“ Die Botschaft hob die Bedeutung des historischen Triumphes für die Unbezwingbaren Löwinnen hervor.

Babajide spielte in mehreren Super Falcons‑Spielen, während Nigeria seine WAFCON‑Krone nicht verteidigen konnte und zum ersten Mal die Qualifikation für die FIFA Frauen‑Weltmeisterschaft verpasste. Ihre Erfahrung unterstreicht die Herausforderungen, denen die nigerianische Mannschaft in diesem Turnier gegenüberstand.

Malawi trat als am niedrigsten eingestuftes Team (153. Platz weltweit) in den Wettbewerb ein, erreichte jedoch das Finale dank der Offensivstärke der Schwestern Chawinga, Tabitha und Temwa. Ihr Lauf wurde von einer disziplinierten kamerunischen Abwehr gestoppt, die ein Märchenende verhinderte.

Die kamerunische Abwehr koordinierte die südafrikanischen Gegner effektiv, begrenzte deren Chancen und bewahrte das Nulltor. Ihre Organisation ließ den Stürmern Malawis kaum Raum, klare Möglichkeiten zu schaffen.

WM‑Plätze bestätigt

Mit dem gesicherten Titel haben Kamerun, Malawi, Gastgeber Marokko und Algerien sich automatisch für die bevorstehende Frauen‑Weltmeisterschaft qualifiziert. Südafrika und Ghana behalten einen Weg, um das Quartett über die interkontinentalen Play‑offs zu ergänzen.

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