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Real Madrids Registrierungsstress prallt auf urlaubsbedingte Neuzugänge
Da die Saison 2026‑27 bevorsteht, eilt Real Madrid, neue Verteidiger für Jose Mourinhos Kader zu registrieren, während die vier jüngsten Neuzugänge noch die Weltmeisterschaftspause genießen – ein Hinweis auf die Kluft zwischen administrativem Fortschritt und Spielerpause sowie den Versuch des Klubs, einen weiteren Blockbuster‑Transfer zu sichern.
Die Merengues haben bereits vier Neuzugänge abgeschlossen und sollen nun Berichten zufolge kurz davorstehen, den Flügelspieler Yan Diomande von RB Leipzig zum Kader hinzuzufügen.
Bislang hat keiner der vier von Los Blancos verpflichteten Spieler sich dem Team angeschlossen, da sie nach der Weltmeisterschaft noch im Urlaub sind.
Real Madrid meldete den niederländischen Außenverteidiger Denzel Dumfries am 18. Juli bei La Liga, womit der Verein das erste Top‑Liga‑Team war, das diesen Sommer einen Neuzugang registrierte.
Am Montag meldete der Verein außerdem den spanischen Außenverteidiger Marc Cucurella. Für die Registrierung war die normalerweise für Spieler aus einer anderen Liga erhobene Gebühr von 57.809 € nicht erforderlich, jedoch wurde eine Lizenzgebühr von 1.268,50 € gezahlt, zusätzlich zu der bereits an Chelsea gezahlten Festsumme von 55 Millionen € und den versprochenen 5 Millionen € an variablen Bestandteilen.
Bisher wurden nur vier Spieler von Erstklassvereinen in Spanien registriert: Denzel Dumfries und Marc Cucurella für Real Madrid sowie Cala und Quilindschy Hartman für Espanyol.
Der Kontrast zwischen urlaubsgebundenen Neuzugängen und raschen administrativen Maßnahmen zeigt, dass Real Madrid die Grundlagen für Mourinhos Kader legt, während die Spieler entspannen, und damit den Grundstein für die Integration legt, sobald die Weltmeisterschaftspause endet.