Premier League
Real Madrid peilt Diomande für 120 Mio. €, Rodri für 50 Mio. € an, um Camavinga gehen zu lassen
Real Madrid hat den einfachsten Kandidaten für einen teuren Sommerverkauf benannt und konzentriert sich dabei auf die Zielspieler Yan Diomande und Rodri, während der Mittelfeldspieler Eduardo Camavinga als wahrscheinlicher Abgang ins Visier genommen wird, um die Bücher des Vereins nach den jüngsten Wochen mit Abgangsspekulationen auszugleichen.
In den letzten Wochen hat Real Madrid den Fokus auf Spielerabgänge gelegt, doch die Strategie änderte sich in den letzten 24 Stunden, als der Verein aktiv Yan Diomande und Rodri verfolgt. Beide Verpflichtungen werden als entscheidend für die sommerliche Neuausrichtung des Vereins angesehen.
Wenn beide, und insbesondere Rodri, gesichert sind, würde sich die Tür zu einem Verkauf eines prominenten Spielers öffnen, wobei das Mittelfeld als der Bereich identifiziert wird, der am wahrscheinlichsten Bewegung sehen wird. Der Verein glaubt, dass die Hinzufügung von Rodri das Mittelfeld neu gestalten würde.
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Laut Diario AS ist Eduardo Camavinga unter den Profispielern derjenige, den der Vorstand am wohlsten verkaufen würde. Camavinga, 23, wird derzeit als überflüssig für Jose Mourinhos Pläne für die Saison 2026‑27 angesehen.
Die Ablösesumme für Diomande wird mit 120 Millionen Euro veranschlagt, während Rodri etwa 50 Millionen Euro kosten könnte, da ihm nur noch ein Jahr in seinem Vertrag bei Manchester City verbleibt. Real Madrid sieht einen großen Verkauf als notwendig an, um die Bücher nach diesen Ausgaben auszugleichen.
Real Madrids Machtspiel: Diomande und Rodri im Visier
Camavinga wurde Premier‑League-Clubs angeboten, doch er hat erklärt, dass er diesen Sommer nicht den Bernabeu verlassen will und darauf abzielt, Mourinho von seinem Wert für 2026‑27 zu überzeugen. Der Verein ist bereit, ihn für ein Angebot in Höhe von etwa 70 Millionen Euro gehen zu lassen, obwohl keine Garantie für einen Abschluss besteht.
Wenn Rodri hinzukommt, würde der französische International mit Konkurrenz von Rodri, Aurelien Tchouameni, Federico Valverde und Thiago Pitarch konfrontiert werden, was ihn deutlich im Rang nach unten schieben würde. Ein solches Szenario würde die Bereitschaft des Vereins, seinen Abgang in Betracht zu ziehen, weiter rechtfertigen.