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PSG eilt, nachdem Real Diomande geschnappt hat, und peilt Ferran Torres
Vier-Jahres-Vertragsbedingungen stehen im Mittelpunkt von Paris Saint‑Germains erneuter Jagd nach dem Barcelona-Stürmer Ferran Torres, nachdem die französischen Meister von Real Madrid beim senegalesischen Flügelspieler Yan Diomande überboten wurden. Laut SPORT hat der Klub bereits den Monaco-Flügelspieler Maghnes Akliouche gesichert und sucht nun Torress Zustimmung, bevor formelle Gespräche mit Barcelona beginnen.
Paris Saint‑Germain hat zwei offensive Prioritäten identifiziert: den Barcelona-Stürmer Ferran Torres und den Monaco-Flügelspieler Maghnes Akliouche. Beide Spieler werden als wesentlich angesehen, um den Kaderaufbau der französischen Meister abzuschließen.
Der Klub hat bereits eine Einigung mit Akliouche erzielt und seinen Wechsel von Monaco gesichert. Jetzt richtet sich die Aufmerksamkeit darauf, Torres’ Zustimmung zu erhalten, bevor formelle Verhandlungen mit dem FC Barcelona beginnen.
Eilmeldung: PSG schließt sich Real Madrid und Barcelona im Kampf um Elite‑Mittelfeldspieler an
Die Dringlichkeit ergibt sich aus PSGs jüngster Niederlage gegen Real Madrid, bekannt als Los Blancos, im Rennen um den senegalesischen Flügelspieler Yan Diomande. Real Madrid erfüllte die Forderungen von RB Leipzig und schloss das Geschäft innerhalb von 48 Stunden ab, sodass PSG leer ausging.
Cheftrainer Luis Enrique, der nach dem Transfer von Gonçalo Ramos zu AC Mailand ins Amt kam, hat öffentlich seinen Wunsch geäußert, Torres zur Verstärkung des Angriffs hinzuzufügen. Enrique glaubt, dass der spanische International für eine neue Herausforderung außerhalb des Spotify Camp Nou offen ist.
PSG ist bereit, Torres einen Vierjahresvertrag anzubieten, der sein aktuelles Gehalt bei Barcelona deutlich erhöhen würde. Barcelona hingegen erwartet, erst im September über einen neuen Vertrag zu sprechen, und warnt, dass jedes Angebot finanziell weniger attraktiv wäre als das von PSG.
Sollten sowohl Torres als auch Akliouche unterschreiben, betrachtet PSG den offensiven Wiederaufbau als abgeschlossen, wobei Randal Kolo Muani für Juventus vorgesehen ist und Bradley Barcola wahrscheinlich zu Liverpool wechseln wird. Die schnelle Reaktion des Klubs verdeutlicht, wie das Diomande‑Rückschlag seine Transferstrategie neu geformt hat.