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Offiziell: Laimers Vertragsverlängerung bei Bayern entfacht Maradona-ähnliche Gehaltsdebatte
Der FC Bayern München hat offiziell eine zweijährige Vertragsverlängerung für den österreichischen Nationalspieler Konrad Laimer bestätigt, die ihn bis 2029 beim deutschen Rekordmeister hält. Der Deal beinhaltet Berichten zufolge ein Jahresgehalt von rund 10 Millionen Euro, inklusive Boni. Die Konditionen wurden nach langwierigen Verhandlungen finalisiert und spiegeln seine wachsende Bedeutung für die Mannschaft wider.
Bayerns Vorstandsmitglied für Sport Max Eberl lobte Laimers Zuverlässigkeit und sagte: „Wir freuen uns, dass Konny seine Reise beim FC Bayern fortsetzt.“ Sporting Director Christoph Freund ergänzte, dass die Vielseitigkeit, Leidenschaft und Konstanz des Österreichers ihn zu einer Schlüsselperson im Umkleideraum machen.
Laimers Vielseitigkeit wird durch seine Statistiken von 2023 unterstrichen – drei Tore und 13 Vorlagen in 47 Einsätzen in allen Wettbewerben – sowie seine Rolle als WM‑Teilnehmer, was wahrscheinlich zum berichteten Jahrespaket von 10 Millionen Euro beigetragen hat.
Die Verhandlungen zogen sich eine Weile hin, weil die Gehaltsforderungen des 29‑Jährigen als überhöht angesehen wurden. Der Ehrenpräsident des FC Bayern, Uli Hoeneß, äußerte sich und meinte, Laimer stelle „Maradona‑ähnliche Forderungen“ in einem Interview mit .
Es bleibt unklar, ob die Maradona‑ähnlichen Forderungen vollständig erfüllt wurden, doch die Tatsache, dass das Abkommen angeblich bereits vor über einem Monat abgeschlossen wurde, deutet darauf hin, dass beide Parteien schließlich einen Mittelweg gefunden haben.
Der Spieler selbst sagte: „Es ist etwas ganz Besonderes für mich, im FC‑Bayern‑Trikot aufs Feld zu gehen. Ich bin glücklich in München und freue mich darauf, dass die Saison wieder beginnt, und glaube, dass mit diesem Team alles möglich ist.“