WM
Neue FIFA-Regel führt zu roter Karte der Schweiz im Kansas-City-Duell
Eine neue FIFA‑Regel führte zu einer Roten Karte für Breel Embolo, als die Schweiz Argentinien in Kansas City, USA, am Samstag (11.) im Viertelfinale der FIFA‑Weltmeisterschaft 2026 gegenüberstand. Die entscheidende Platzverweisung ließ die Schweizer Mannschaft mit einem Mann weniger zurück, während das Spiel weiterhin 1:1 unentschieden war.
Die Schweiz lag zur Halbzeit zurück, kam aber im zweiten Abschnitt stark zurück, als Ndoye den Ausgleich erzielte. Das Tor stellte die Parität wieder her und verlagerte das Momentum zugunsten der europäischen Seite.
Da das Foul den argentinischen Mittelfeldspieler Paredes gegen Breel Embolo betraf, zeigte der Schiedsrichter Paredes eine Gelbe Karte. Nach einer VAR‑Überprüfung wegen Fehlidentifikation kamen die Offiziellen zu dem Schluss, dass der Schweizer Stürmer simuliert habe, und wendeten die neue Regel an, die die Sanktion auf den Akteur überträgt.
Da Embolo bereits eine Gelbe Karte erhalten hatte, führte die Entscheidung zu einer zweiten Verwarnung für den Schweizer Spieler, der daraufhin in Tränen vom Platz ging. Die sozialen Medien explodierten, da die argentinische Mannschaft von Schweizs Wiederaufleben erschüttert zu sein schien.
Der Sieger des Viertelfinales trifft am Donnerstag (15.) im Halbfinale auf England. Beide Teams streben nun einen Platz im WM‑Finale an.
Dieser Artikel wurde von Künstlicher Intelligenz ins Englische übersetzt. Die Originalversion ist auf Portugiesisch verfügbar.