WM
FIFA-Video entfacht Norwegens Wut über die englische Tor‑Kontroverse
Englands Comeback‑Sieg am Samstag sicherte den Einzug ins Halbfinale der WM 2026, schalt Norwegen aus und steigerte die norwegische Frustration über das entscheidende englische Tor. Das Ergebnis lässt Norwegen aus dem Halbfinale und befeuert einen wachsenden Streit, an dem nun FIFA, die englische Mannschaft und die nordische Nation beteiligt sind.
Im Spiel gab es eine umstrittene Berührung des Spider‑Cam‑Kabels beim ersten Tor von Jude Bellingham gegen Ende der ersten Halbzeit, aufgezeichnet in der 45+2‑Minute. Norwegen argumentierte, das Kabel könnte die Flugbahn des Balls verändert haben.
FIFA reagierte, indem sie Videomaterial mit einem Sensor‑Overlay in der linken unteren Ecke veröffentlichte, das zeigte, dass kein Spike erfasst wurde. Die Organisation zitierte: „Vor Englands Tor … hat der ‚verbundene Ball‘‑Sensor keinen Spike registriert … daher gibt es keinen Hinweis darauf, dass der Ball das hängende Kabel berührt oder seine Flugbahn verändert wurde.“
Eine neue Regel, die vom International Football Association Board genehmigt wurde, erlaubt es, ein Foul vor einer Wiederaufnahme, das ein Tor direkt beeinflusst, vom VAR prüfen zu lassen, was zu einer Wiederholung führen kann. Diese Bestimmung bildete die Grundlage für die späteren VAR‑Entscheidungen im Spiel.
Mulder bezweifelt die Absicht hinter Norwegens spektakulärem Tor gegen England
Heggems norwegisches Tor aus einer Ecke wurde aberkannt, nachdem der VAR ein Haaland‑Foul im Vorfeld entdeckt hatte, wodurch die Ecke wiederholt werden musste. Die Entscheidung verdeutlichte die Anwendung der neuen VAR‑Regel. Nach dem Schlusspfiff äußerte Alfie Haaland, Vater von Norwegens Nr. 9, seine Empörung gegenüber dem französischen Schiedsrichter Clément Turpin auf X, ehemals Twitter, als Reaktion auf einen Beitrag eines Journalisten. Sein Beitrag unterstrich die gesteigerten Emotionen rund um den Vorfall.FIFA untersucht rassistische Gesänge bei der WM nach IShowSpeeds Beleidigungen
Journalist Fabrizio Romano schrieb: „Zwei Tore gegen Norwegen. Sechs Tore in sechs WM‑Spielen. Immer da, wenn England ihn am meisten braucht. Hey, Jude (Bellingham).“ Alfie Haaland antwortete: „Glückwunsch, Bellingham und Schiedsrichter.“ Die Kontroverse bleibt ungelöst, während das WM‑Halbfinale weitergeht, und norwegische Fans sowie Funktionäre fordern weitere Klarstellungen. Der Artikel wurde von Künstlicher Intelligenz ins Englische übersetzt, die Originalfassung war auf Portugiesisch veröffentlicht worden.