Transfers
Neue Option für Werder-Star Stage, da griechischer Klub Interesse zeigt
Werder Bremens 29‑jähriger Mittelfeldspieler Jens Stage, der Top‑Torschütze des Vereins mit zehn Treffern in der letzten Saison, wird mit einer neuen Option in Verbindung gebracht, da das Sommer‑Transferfenster naht, während die deutsche Seite bereits ein Angebot über 12 Millionen € abgelehnt hat und mindestens 14 Millionen € fordert.
Finanzielle Lücke bremst Panathinaikos-Transfer
Die griechische Seite Panathinaikos Athen hat laut dem griechischen Portal Sportal.gr konkretes Interesse an der Verpflichtung von Stage gezeigt, doch das Budget des Vereins von etwa 6 Millionen € für eine zentrale Mittelfeldverstärkung liegt weit unter Werders Preisvorstellung und schafft eine erhebliche finanzielle Lücke.
Stages Vertrag und Zukunft bei Werder
Stage bleibt bis zum Sommer 2028 vertraglich an Werder Bremen gebunden und wird nach seiner Genesung von einer leichten Wadenzerrung im Testspiel gegen AJ Auxerre voraussichtlich in der kommenden Saison eine prominente Rolle für den Verein spielen.
Der Artikel beginnt mit der Zeile “Share on XShare on RedditCopyCopy ArticleFüg uns als bevorzugte Quelle hinzu”, wobei die Sharing‑Hinweise, die die Geschichte begleiten, hervorgehoben werden. Das begleitende Foto wird DeFodi Images/GettyImagesBeim zugeschrieben, und der Beitrag verweist wiederholt auf die Zukunft von Jens Stage als zentrales Thema der Transferperiode.
Stage wird als Mittelfeldspieler beschrieben, dessen Spielzeit in der letzten Saison zehn Treffer erzielte, wodurch er zum Torschützen der Grün‑Weißen wurde und eine bemerkenswerte Herausforderung für jeden Wechsel darstellt. Zu Beginn dieses Fensters schien ein Wechsel innerhalb der Bundesliga zu TSG 1899 Hoffenheim fortgeschritten zu sein, brach jedoch wegen Werders finanzieller Vorstellungen zusammen.
Der Bericht stellt fest, dass das Angebot von Panathinaikos von den Entscheidungsträgern des Vereins als unrealistisch angesehen wird, die die von Werder geforderte hohe Ablösesumme anführen. Während die griechische Seite zwei bis drei erschwingliche Alternativen prüft, plant Werder Bremen weiterhin um seine Stammkraft für die Saison herum und hält die Option nur offen, falls ein Verein die geforderten Millionen aufbringen kann.