WM
Marescas Telefonkontakt will Fodens Rückkehr entfachen
In einem ruhigen Etihad‑Büro starrte Enzo Marescais auf sein Handy, während die Nachricht von Phil Fodens England‑Weltmeisterschaftsausschluss nachhallte. Entschlossen, die persönliche Enttäuschung des 26‑Jährigen in einen Katalysator für ein Comeback zu verwandeln, wählte er den Mittelfeldspieler ohne Verzögern.
Maresca bestätigte, dass er Foden nach der Ausgrenzung persönlich angerufen habe und dem Mittelfeldspieler sagte: „Ich habe Phil gesagt, es ist meine Pflicht, zu versuchen, ihm zu helfen, zurückzukommen.“ Der neue Manchester City Cheftrainer erklärte, der Anruf solle Ermutigung spenden und einen Wiederbelebungsplan skizzieren.
Er rief auch Jeremy Doku an, um dem Belgier zu gratulieren, dass er während des Turniers Vater geworden sei. „Ich habe mit denjenigen gesprochen, die mich kontaktiert haben, und die einzigen beiden Spieler, die ich kontaktiert habe, waren Jeremy – weil er während der Weltmeisterschaft Vater wurde – und der andere war Phil, als er aus dem Kader ausgeschlossen wurde, nur um ein Gespräch mit ihm zu führen“, sagte Maresca.
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Doku befindet sich derzeit im Urlaub, nachdem er Belgien bei der FIFA‑Weltmeisterschaft in Nordamerika vertreten hat und seine beste Saison im Trikot von Manchester City während Pep Guardiolas letzter Amtszeit als Trainer der Blues genossen hat. Der Urlaub des Belgier folgt seiner Weltmeisterschaftsteilnahme.
Foden, vom englischen Trainer Thomas Tuchel für das prestigeträchtige Turnier über den Atlantik ausgeschlossen, unterschrieb letzte Woche einen neuen langfristigen Vertrag mit seinem Jugendverein, ein Vertrag, der bis 2030 läuft.
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Maresca betonte sein Ziel, Fodens Freude am Fußball wiederherzustellen, und sagte: „Zunächst für ihn, weil er Fußball und allgemein Freude brauchen. Zweitens, weil ich weiß, wie gut Phil ist.“ Er erinnerte sich an die früheren Höhepunkte des Mittelfeldspielers, bemerkte seine fantastische Form in der Saison, in der das Triple gewonnen wurde, und einen Premier‑League‑Spieler‑des‑Jahres‑Award im darauffolgenden Jahr.
Der praxisnahe Ansatz des Trainers erstreckt sich auch auf andere Kadermitglieder wie Elliot Anderson, Rodri und die nach der Weltmeisterschaft zurückkehrenden Spieler, um das persönliche Engagement in kollektive Leistung zu übersetzen. Das entspricht der Vision des Sportdirektors Hugo Vianas für eine proaktive, menschenzentrierte Ära bei Man City.