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Manchester City nimmt Diomande nach £116 M‑Deal für Anderson ins Visier
Manchester City haben einen klaren Bedarf an einem dynamischen Flügelspieler erkannt, nachdem sie 116 Millionen Pfund für Elliot Anderson ausgegeben haben. Sportdirektor Hugo Viana sagt, der Klub müsse die Außenbereiche verstärken, und die RB‑Leipzig‑Sensationen Yan Diomande passen in dieses Profil. Die 19‑jährige Geschwindigkeit und Kreativität könnte die Lücke füllen, die die jüngste Verpflichtung hinterlassen hat.
Sowohl Manchester City als auch Arsenal haben laut einem deutschen Bericht signalisiert, bereit zu sein, den neunstelligen Preis von RB Leipzig für Yan Diomande in diesem Sommer zu zahlen. Ihr Interesse stellt sie neben andere europäische Schwergewichte im Rennen um den Flügelspieler.
Liverpool stieg früh in die Auseinandersetzung ein und gab während der Weltmeisterschaft ein Angebot von 100 Millionen Euro für den ivorischen International ab, das von RB Leipzig jedoch abgelehnt wurde. Der deutsche Klub machte deutlich, dass er Angebote unter einem erheblichen Aufpreis nicht in Betracht zieht.
Paris Saint‑Germain bleibt Diomandes bevorzugtes Ziel, wobei seine Agenten bei Roc Nation aktiv einen Deal in der französischen Hauptstadt vorantreiben. Trotz dieser Präferenz sind die Premier‑League‑Klubs weiterhin im Rennen.
In seiner Debüt‑Bundesliga‑Saison in der Red‑Bull‑Arena erzielte Diomande 12 Tore und acht Vorlagen in 33 Einsätzen und wurde damit zum viertjüngsten Spieler überhaupt, der in einer einzigen Saison die zweistellige Trefferzahl erreichte. Seine statistischen Werte haben das Interesse der mächtigsten Clubs Europas geweckt.
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Diomande gab sein Debüt für die ivorische Nationalmannschaft im Oktober 2025 und vertrat das Land bei der FIFA‑Weltmeisterschaft in Nordamerika, wodurch sein Profil auf internationaler Bühne weiter wuchs.
Manchester City und Hugo Viana standen vor einem Dilemma von 101 Millionen Pfund, da RB Leipzig den Preis für Yan Diomande nannte, während das Angebot von Liverpool in Höhe von 100 Millionen Euro abgelehnt wurde. Die Ablehnung des deutschen Klubs unterstrich die Prämie, die sie für das aufstrebende Talent ansetzen.
Der Kampf um Diomandes Unterschrift erstreckt sich nun auf Manchester City, Arsenal, Real Madrid und Paris Saint‑Germain, wobei RB Leipzig‑Chef Oliver Mintzlaff und PSG‑Präsident Nasser Al‑Khelaïfi informelle Gespräche in New York während des WM‑Finales führten. Das Fenster bleibt offen, solange PSG keinen formellen Antrag stellt.
Viana beschreibt Diomande als die Art von Flügelspieler, der dribbeln, mit Tempo Chancen kreieren und zum Gegenpressing beitragen kann, und damit den taktischen Prioritäten des Klubs entspricht. Geboren im November 2006 bietet der Spieler dem neuen City‑Trainer Enzo Maresca ein Potenzial von über einem Jahrzehnt.
Eine neunstellige Investition in Diomande würde der für Elliot Anderson ausgegebenen Summe von 116 Millionen Pfund folgen und ein weiteres Zeichen finanziellen Ehrgeistes von Manchester City setzen. Ob Roc Nation PSG dazu bewegen kann, zu handeln, bevor City oder Arsenal ihre eigenen Angebote formalisieren, bleibt die entscheidende Frage der diesjährigen Transfer‑Saga.