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Leipzig jagt €35‑Mio‑Kraichgauer Talent, während Hoffenheim Kader kürzt
Der Angreifer von Hoffenheim, Fisnik Asllani, soll zu RB Leipzig wechseln, in einem Deal im Wert von 35 Millionen Euro, wobei der 23‑Jährige das gestrige Vorbereitungsspiel verpasst hat, um vor dem Wechsel einer Verletzung zu entgehen. Die Kraichgauer hoffen, die Ablösung bald abzuschließen, da sie ihren 35‑köpfigen Kader reduzieren wollen.
Hoffenheim, oft als die Kraichgauer bezeichnet, wollen den 35 Millionen Euro wertvollen Angreifer schnell verkaufen. Der Verein hat Asllani vom ersten Vorbereitungsspiel ferngehalten, um ihn vor einer Verletzung vor dem Transfer zu schützen. Durch den Abgang des 23‑Jährigen wollen sie zudem ihren 35‑köpfigen Kader auf das in der Bundesliga übliche Limit von 30 Spielern verkleinern.
RB Leipzig, bekannt als die deutschen Red Bulls, verfügen über einen 35‑köpfigen Kader und müssen Platz für Neuzugänge schaffen. Die Sachsen sollen laut Berichten den Abgang des dänischen Stürmers Conrad Harder und des brasilianischen Romulu in Erwägung ziehen, um Asllani zu integrieren. Die Verpflichtung des Kraichgauer Stürmers würde ihrer Offensive mehr Tiefe verleihen und gleichzeitig den Kadergrößen‑Regeln entsprechen.
Amoura von Wolfsburg verletzt und nach Verletzung für Abgang eingeplant
In diesem Sommer wurde Asllani mit mehreren Bundesliga‑Giganten, darunter Bayern München und Borussia Dortmund, in Verbindung gebracht. Auch Interesse von Barcelona ist aufgetaucht, doch Berichte deuten darauf hin, dass die Katalanen stattdessen Julian Álvarez von Atletico Madrid ins Visier nehmen. Folglich bleiben die Red Bulls das plausibelste Ziel.
Fisnik wird gemunkelt, dass er einen Auslandswechsel bevorzugt, doch die Verhandlungen deuten Leipzig als Spitzenkandidaten. Es wird vermerkt, dass die Ablösung immer wahrscheinlicher wird, obwohl die endgültige Entscheidung noch von Kaderanpassungen abhängt.
Sollte der Deal zustande kommen, wird Hoffenheim erhebliche Transfermittel freisetzen und vor der neuen Saison einen schlankeren Kader erreichen. Für Leipzig würde die Verpflichtung von Asllani ihre Offensivoptionen stärken, während gleichzeitig der Abgang von Harder oder Romulu nötig wäre, um das Ziel von 30 Spielern zu erreichen.