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WM

Hasselbaink schützt Tuchel, wirft englischen Spielern WM‑Aus vor

🇬🇧 Von Fussball4All Editorial ·
Englands dramatische WM‑Niederlage gegen Argentinien beendete das Turnier der die Three Lions und brachte Thomas Tuchels unter intensive Beobachtung, während der ehemalige Assistent Jimmy Floyd Hasselbaink argumentierte, die Schuld liege bei den Spielern und nicht beim deutschen Trainer. Die Niederlage beendete Englands Kampagne und verstärkte die Debatte über die Taktik des Managers. England ging mit einer 1:0‑Führung ins Halbfinale, bevor die letzten 20 Minuten begannen, nachdem sie den Vorsprung früh in der zweiten Halbzeit erlangt hatten. Die frühe Führung verschaffte den die Three Lions eine komfortable Ausgangslage für die Schlussphase. Argentinien setzte dann den Druck weiter an und drehte schließlich das Defizit um. Ihre anhaltenden Angriffe in den letzten zwanzig Minuten löschten Englands Vorsprung aus und sicherten den Sieg. Thomas Tuchels wechselte in der zweiten Halbzeit zu einer Fünferkette, ließ die Mannschaft tief zurückfallen und lud zu anhaltendem argentinischem Druck ein. Die taktische Umstellung ließ England den 1:0‑Vorsprung etwa 20 Minuten lang verteidigen, bevor das Tor kassiert wurde. Jimmy Floyd Hasselbaink sagte: „Nach dem 1:0, wenn sie zurückweichen, das ist nicht Tuchel. Das hat nichts mit Tuchel zu tun. Das ist einfach die Mentalität der Spieler, die denken: ‚Oh, wir müssen jetzt das 1:0 verteidigen‘, anstatt dieselben Taktiken beizubehalten und das Spiel in ihrer Hälfte zu kontrollieren, weil genau das haben sie gemacht.“ Er fügte hinzu, dass die Änderungen nach den Auswechslungen Tuchels Entscheidung gewesen seien. Hasselbaink hob Jude Bellingham hervor und bemerkte die zurückhaltende Leistung des Mittelfeldspielers. Er sagte: „Er musste das tun, was Lionel Messi in den letzten 10 bis 15 Minuten gemacht hat: einfach herauskommen, ein wenig herauskommen und dort den Ball berühren.“ Zum ehemaligen Trainer Gareth Southgate argument

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