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Belgien beantwortet Feuer auf dem Platz – von Balogun-Gate bis Trumps Anruf

🇧🇪
Das Lumen Field in Seattle verstummte am Montagabend. Das ohrenbetäubende Gebrüll amerikanischer Träume von einem WM-Titel verhallte unter dem unerbittlichen Druck der Belgischen Roten Teufel. „Weint nicht, sondern antwortet auf dem Platz. Genau das haben wir getan.“ Mit grimmiger Entschlossenheit überrollte Belgien die USA. Der verwerfliche Anruf von Donald Trump und eine Rede des verletzten Amadou Onana dienten als Treibstoff. „Die Amerikaner dachten, sie würden mühelos gewinnen…“ Axel Brisart, Fußballjournalist in den USA, berichtete um 11:15 Uhr Ortszeit am 7. Juli 2026. Ein italienischer Journalist von *La dello Sport* sagte in der Mixed Zone: „Ich freue mich so sehr für euch. Das habt ihr euch verdient.“ Ein deutscher Kollege fügte hinzu: „Das ist Karma!“ Eine Stimme von BBC Radio 5 erklärte kurz vor der Übertragung: „Trumps Aktion ist nach hinten losgegangen. Er hat nur den Durst der Belgier nach Rache angefacht.“ Die Welt jubelte den Belgischen Roten Teufeln zu. Der unrealistische WM-Traum der USA wurde von den Belgiern brutal zerschlagen. Nennt es einen Sieg der Mentalität. Belgien dominierte die USA. Vor dem Spiel hatte das niemand erwartet. Belgien war mental bereit für ihr achtes Finale. Sie nutzten die Empörung über die Nicht-Sperre von Folarin Balogun als Motivation. Der „Trump-Tanz“ nach Romelu Lukakus Tor sagte alles… Nach dem Spiel wiederholten die Teufel den Tanz in der Kabine. „Ihr könnt das ganze Geschehen nennen, wie ihr wollt, aber es war ungerecht und einfach nicht fair“, sagte Nicolas Raskin. „Es hat uns motiviert und uns diesen entscheidenden Vorsprung gegeben.“ Dodi Lukebakio ergänzte: „Wir verstanden nicht, warum Balogun spielen durfte. Aber wir haben uns nicht darin verloren. ‚Weint nicht, sondern antwortet auf dem Platz‘ – das war unsere Einstellung.“ Axel Witsel schloss: „Fußball hat heute gesiegt.“ Thomas Meunier postete auf Instagram: „Das ist ein Sieg der Integrität.“ Belgien nutzte die Balogun-Affäre, um ihren Fokus zu schärfen, ohne sich in Frust oder Wut zu verlieren. Kapitän Youri Tielemans, Maxim De Cuyper und Nicolas Raskin glänzten in dieser Disziplin: Balleroberungen, Tacklings, Zweikampfstärke. Belgien zog alles an sich. Wo Mentalität und Intensität in der Gruppenphase und den ersten 85 Minuten gegen den Senegal noch gefehlt hatten, herrschte nun Überfluss. Als hätte die bemerkenswerte Aufholjagd in der Runde der 16 einen Wendepunkt ausgelöst. Donald Trumps Anruf beim FIFA-Präsidenten Infantino wirkte wie ein Brandbeschleuniger. Er war nicht die einzige zusätzliche Motivation gegen die USA. Mehrere Rote Teufel sagten: „Das ist ein Sieg für Amadou Onana.“ Der unglückliche Mittelfeldspieler hatte sich nach 15 Minuten einen schweren Kreuzbandriss zugezogen und war unter Tränen auf der Bank zusammengebrochen. Teamkollegen und Betreuer mussten ihn trösten. „Was Ama passiert ist, hat uns tief getroffen“, sagte Raskin. „Er ist für die Gruppe auf und neben dem Platz sehr wichtig. Ein toller Typ. In der Halbzeit hat er die ganze Mannschaft in der Kabine angesprochen. Was er gesagt hat, bleibt in der Gruppe, aber es war eine herzliche Botschaft. Wir sind alle für ihn da. Tous ensemble. Und das hat uns geholfen, das Spiel zu gewinnen.“ Auch Witsel sagte, alle seien von Onanas Rede emotional bewegt worden, dessen Trikot nach dem 1:4 von Romelu Lukaku hochgehalten wurde. Mit Krücken und einer Schiene verließ Onana das Stadion. Eine lange Rehabilitation steht ihm bevor. Doch die Art, wie Belgien gewann, und der Anblick seiner Familie ließen Onana bereits vorsichtig lächeln. Thibaut Courtois, der letzte Rote Teufel, der die Mixed Zone durchschritt, lieferte das abschließende Statement. Er betonte, wie sehr die Amerikaner Belgien unterschätzt hätten. „Sie sagten, sie würden mühelos gewinnen und seien der große Favorit. Nun haben wir gezeigt, dass wir ein starkes Team sind.“ Als Nächstes steht das Viertelfinale gegen Spanien in Los Angeles an. Vielleicht darf der italienische Journalist seine Worte dort wiederholen.

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