Champions League
Celtic aus Schottland erleidet Kollaps, scheidet aus Champions League
In der Raiffeisen Arena in Linz sah der schottische Riese Celtic eine dramatische 5‑1‑Niederlage gegen Österreichs Lask, wodurch ein 4‑0‑Vorsprung aus dem Hinspiel aufgehoben wurde und ihre Champions-League‑Hoffnungen beendet wurden, ein Schock, der den kolumbianischen Camilo Durán sprachlos zurückließ, berichtete Reuters.
Celtic ist einer der großen Vereine Schottlands. Zusammen mit den Glasgow Rangers dominieren sie regelmäßig das heimische Turnier und sind folglich Stammteilnehmer an der Champions League.
Die Kampagne begann in der Vorrunde, wo Celtic einen 3‑0-Heimsieg gegen Österreichs Lask erzielte und der schottischen Mannschaft damit einen komfortablen Puffer für das Rückspiel verschaffte.
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Drama im Rückspiel in Linz
In der Raiffeisen Arena in Linz eröffnete Callum McGregor in der 21. Minute die Wertung und stellte den Gesamtscore auf 4‑0 zugunsten der Bhoys. Moses Usor glich in der 32. Minute nach einem fehlgeleiteten Pass von Benjamin Nygren aus, und Robert Ljubicic stellte früh in der zweiten Hälfte den Vorsprung von Lask wieder her, wodurch es lokal 2‑1 und im Gesamtergebnis 4‑2 wurde. Samuel Adeniran traf in der 13. Minute der zweiten Hälfte, gefolgt von Florian Fleckers Nachspielzeittor, das das Gesamtergebnis auf 4‑4 ausglich und die Verlängerung erzwingte.
In der Verlängerung traf Adeniran erneut aus 25 Metern in der 109. Minute nach einem Defensivfehler von Celtic, und das Spiel endete 5‑1, wodurch das Gesamtergebnis 5‑4 zugunsten von Lask stand. Die österreichische Mannschaft wird damit erstmals in die Gruppenphase der Champions League einziehen, während Celtic sich mit einem Platz in der Europa League begnügen muss.
beschrieb die Niederlage als eine der schlimmsten Nächte in der Geschichte von Celtic und warnte, dass der Verlust den Verein zwischen 20 Millionen Pfund und 40 Millionen Pfund gekostet habe. Die Scottish Sun, Daily Record, The Scotsman und The Herald sprachen alle von einem „demütigenden Kollaps“ und einem „äußerst schändlichen“ europäischen Ausstieg.