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Eberl bestätigt Gespräche, Palhinha will Bayern zu Newcastle wechseln
FC Bayern München Sportdirektor Max Eberl hat bestätigt, dass ernsthafte Verhandlungen über den portugiesischen Mittelfeldstar Joao Palhinha laufen, mit einem möglichen Bayern‑Abflug zum englischen Klub Newcastle United, der droht. Die Gespräche folgen gescheiterten Leih‑Option‑Deals mit Tottenham Hotspur und einem gescheiterten Deal mit Aston Villa und kommen, während der Klub versucht, Abgangskandidaten aus dem Rekordmeisters‑Kader zu platzieren.
Leihperiode und gescheiterte Transfers
Palhinha verbrachte die vorherige Saison im Leihgeschäft bei Tottenham Hotspur, aber die englische Mannschaft löste die Kaufoption für den 31‑jährigen nicht aus, sodass er zur Säbener Straße zurückkehrte. Währenddessen wurde er auf dem Schirm der nächsten englischen Klubs gelistet, was ein anhaltendes Interesse der Premier League anzeigt.
Aston Villa zeigte ebenfalls Interesse, doch die Verhandlungen zerbrachen, weil der Klub nur ein Leihgeschäft mit Kaufoption anbot, das Bayern als unzureichend betrachtete. Die Zeit des Klubs für einen schnellen Verkauf wurde daher verpasst, sodass der Mittelfeldspieler weiterhin auf Bayerns Gehaltsliste steht.
Newcastle‑Verhandlungen intensivieren sich
Laut dem deutschen Transferexperten Florian Plettenberg befindet sich Max Eberl nun in konkreten Gesprächen mit Newcastle United, den Magpies, die definitives Interesse an dem defensiven Mittelfeldspieler gezeigt haben und ihn zurück nach England führen könnten. Die Verbindung des deutschen Sportdirektors nach England erscheint stärker denn je.
Am Samstag bestätigte Eberl die Verhandlungen öffentlich und sagte: „Es gibt Verhandlungen und sie sind Verhandlungen, die zu einem Transfer führen könnten. Deswegen wollten wir auch kein Risiko eingehen.“ Seine Kommentare erklärten, warum Palhinha nicht im Kader von Bayern für das Telekom‑Cup‑Spiel gegen Leipzig stand.
Die Geschichte erschien zuerst auf XShare und RedditCopy, gekennzeichnet als ArticleFüg und als Quelle aufgeführt, was die Medienaufmerksamkeit rund um den potenziellen Wechsel unterstreicht.
Wenn die Gespräche positiv abgeschlossen werden, könnte Bayern bald den Verkauf dessen finalisieren, was einige als Transferflop bezeichnet haben, und einen weiteren Abgangskandidaten zur Liste der Spieler hinzufügen, die die Rekordmeisters bereit sind abzusetzen.