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Drama bei der Frauen-CAN: Sambia kämpft gegen Malawi um Gruppenführung
Im dramatischen Finale der Gruppenphase der CAN Féminine 2026 setzte sich Zambien mit 2:1 gegen die Malawier durch und drehte damit eine Situation um, in der ein einziger Punkt nach zwei Siegen in Folge Malawi den Weiterzug gesichert hätte. Die Sensation schob Zambien an die Spitze von Gruppe B und ließ die Malawier auf den dritten Platz zurückfallen.
Von der ersten Spielminute an übernahmen die Zambierinnen die Kontrolle, wobei Barbra Banda bereits in der zweiten Minute einen blitzschnellen Schuss erzielte. Das frühe Tor bestimmte den Ton für die dominierende erste Hälfte.
Der Druck blieb bestehen, als Chilufya in der 37. Minute ein zweites Tor hinzufügte und die Führung vor der Pause auf 2:0 ausbaute. Malawi hatte Schwierigkeiten, Rhythmus zu finden angesichts des wachsenden Rückstands.
Verpasster Elfmeter beflügelt Algeriens dramatischen Sieg um den dritten Platz bei der CAN
In der zweiten Hälfte kämpften die Malawier zurück und Chawinga verkürzte in der 72. Minute auf 2:1, was neue Hoffnung weckte. Trotz des Aufschwungs hielt die sambische Abwehr die restlichen Minuten stand.
Dank ihrer frühen Dominanz sicherte Zambien den Sieg und den Einzug in die zweite Runde. Das Ergebnis ließ die Malawier auf den dritten Platz in der Gruppe zurückfallen und beendete ihre Kampagne.
Der Sieg katapultierte Zambien an die Spitze von Gruppe B, vor Nigeria in der Tabelle. Ihr Selbstvertrauen wird sie in die nächste Phase des Wettbewerbs tragen.
Die Zambierinnen setzen ihre kontinentale Reise nun mit erneuertem Glauben fort, während die Malawier das Turnier mit tiefen Bedauern verlassen. Beide Teams werden die Lehren aus diesem dramatischen Finale der Gruppenphase reflektieren.