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BVB-Aus: Dieses Gerücht über Klopps Transferempfehlung für El Mala
Rund 50 Millionen Euro wurden als Preis angegeben, den 1. FC Köln für den 19‑jährigen Linksaußen Said El Mala verlangt, eine Summe, die anhaltende Gerüchte über eine Transferempfehlung von Liverpool‑Manager Jürgen Klopp an Borussia Dortmund auf dem deutschen Markt befeuert hat.
Klopp weist Transfergerüchte zurück
Jürgen Klopp, der neue Bundestrainer, wies die Berichte an seinem ersten offiziellen Arbeitstag zurück und erklärte, er habe niemals eine Transfer‑Empfehlung für den 19‑jährigen Said El Mala ausgesprochen. Er bezeichnete die Gerüchte als „ein wenig beleidigend“ und fügte hinzu, dass die Beratung eines Spielers nicht seine Aufgabe sei. Klopp sagte, er könne sich vorstellen, in Zukunft einen Rat zu geben, jedoch nur, wenn bereits eine Vertrauensbasis bestünde und seine vergangene Zugehörigkeit zu einem Verein keine Rolle spiele.
BVB erklärt gescheitertes Pokern für das Kölner Talent
Borussia Dortmund klärte, warum das Pokern für das Kölner Toptalent gescheitert sei. Der Verein beendete am Freitag die Verhandlungen und bestätigte, dass ein Wechsel zu Dortmund derzeit nicht in Betracht kommt. BVB‑Geschäftsführer Carsten Cramer sprach am Rande des Testspiels gegen AS Roma und sagte, der Klub sei bereit, finanzielle Risiken einzugehen, müsse jedoch die Kirche im Dorf halten.
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Finanzielle Grenzen prägen Dortmunds Vorgehen
Medienberichte zufolge verlangt Köln weiterhin etwa 50 Millionen Euro für den Linksaußen, dessen Vertrag bis 2030 läuft und keine Ausstiegsklausel enthält. Dortmund hatte bereits eine Grundvereinbarung mit El Mala erzielt, doch der Verein zog eine klare Grenze, wie weit er finanziell gehen würde. „Wir wollten etwas riskieren, aber wir dürfen nicht über‑größenwahnsinnig werden“, fügte Cramer hinzu.
Die Episode zeigt, dass selbst Clubs, die bereit sind, finanziell zu riskieren, Grenzen setzen, um eine Überdehnung zu vermeiden, und damit das sorgfältige Gleichgewicht betonen, das deutsche Teams zwischen Ehrgeiz und finanzieller Verantwortung anstreben.
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