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Borussia Dortmunds Suche stockt, weil die Ziele ausfallen
Die Sommerjagd von Borussia Dortmund scheitert, da die Versuche des Vereins, Konstantinos Karetsas und Said El Mala zu verpflichten, gescheitert sind, erklärte Sportdirektor Nils Ole Book im Gespräch mit Sky Germany der deutschen Seite. Die deutsche Seite äußerte Frustration über die stockende Suche nach zusätzlichen Angriffsoptionen und stellte fest, dass das erste Transferfenster unter der neuen Personalführung alles andere als reibungslos verlaufen sei.
Der Versuch, den griechischen Stürmer Konstantinos Karetsas zu akquirieren, erwies sich als erfolglos, da die Verhandlungen keinen Vertrag hervorbrachten. Dortmunds Scouting‑Abteilung hatte ihn als potenziellen Ersatz für abgehende Stürmer identifiziert.
Ein Angebot für den 1. FC Köln‑Starlet Said El Mala wurde sofort abgelehnt, was Dortmunds Verfolgung des jungen deutschen Nachwuchsspielers beendete. Der Verein hatte gehofft, dass der Stürmer die Lücke füllen könnte, die durch die jüngsten Abgänge entstanden sei.
Trotz der Rückschläge bestätigte Book den Abschluss des brasilianischen Verteidigers Kaua Prates, einer Verpflichtung, die unter Vorgänger Sebastian Kehl initiiert worden war. Innenverteidiger Joane Gadou kam ebenfalls zum BVB und stärkt die Abwehrreihe.
Verhandlungen intensivieren sich, BVB strebt Fabio Silvas Abgang an
Stürmer Justin Lerma kam unter Books Aufsicht, der 18‑jährige wird als langfristige Perspektive und nicht als sofortige Lösung betrachtet. Seine Verpflichtung spiegelt Dortmunds Strategie wider, junge Talente neben etablierten Spielern zu fördern.
Book warnte: „Die Menge an Fehlinformationen in den letzten Tagen war bereits ziemlich umfangreich“, sagte er im Gespräch mit Sky Germany. Er fügte hinzu, dass der Verein gerne bereits jetzt einen Angreifer verpflichtet hätte.
Er fuhr fort: „Wir wissen, was wir wollen: zwei Angreifer, um den abgewanderten Julian Brandt und Karim Adeyemi zu ersetzen.“ Book lobte zudem die Fähigkeit, den Kern der Mannschaft zusammenzuhalten.
Abschließend sagte Book: „Wir wollen weiterhin die richtigen Entscheidungen treffen. Es geht nicht nur um reine Geschwindigkeit. Das Timing ist entscheidend.“