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Benzema-Abgang von Al Hilal verwickelt in Politik und Lohnforderungen
Al Hilal hat angekündigt, dass sie Karim Benzema gehen lassen wollen, aber der saudische Verein kann die Bindungen zum 38‑jährigen Franzosen noch nicht kappen, der weiterhin im Kader steht, während sie nach einem Ersatz suchen. Der Stürmer hat harte Forderungen gestellt, darunter das volle Gehalt für sein letztes Vertragsjahr, und sogar das Ministerium für Sport ist in die Verhandlungen eingebunden.
Komplizierter Abgang und mehrere Interessengruppen
beschreibt den Abgang als „besonders kompliziert“, weil Benzema teilweise vom saudischen Fußballverband bezahlt wird. Folglich liegt die Entscheidung nicht ausschließlich beim Spieler und Al Hilal; eine Einigung muss auch mit der Saudi Pro League und den zuständigen Behörden erzielt werden.
Unerfüllte finanzielle Forderungen bremsen den Deal
Benzema hat gefordert, das gesamte Gehalt seines letzten Vertragsjahres bei einem freien Transfer zu erhalten. Al Hilal, die Saudi Pro League und die politischen Führungskräfte, die mit dem Sport verbunden sind, haben alle signalisiert, dass sie diese Bedingung nicht erfüllen werden.
Der Franzose wurde als Schlüsselperson rekrutiert, um die saudische Konkurrenz zu fördern, und wird entsprechend entlohnt. Diese Rolle hat das Ministerium für Sport in die Diskussion eingebracht und fügt jedem potenziellen Abgang eine weitere Ebene der Komplexität hinzu.
Al Hilal hat den Stürmer von Aston Villa, Ollie Watkins, als möglichen Nachfolger von Benzema identifiziert. Der Verein kann jedoch nicht mit diesem Plan fortfahren, bis der 38‑jährige Franzose offiziell gegangen ist.
Benzema kam im Februar von Al Ittihad als Free Transfer, doch bereits nach einem halben Jahr erwägt der Verein seinen Abgang. Die laufenden Verhandlungen deuten darauf hin, dass sein Aufenthalt kurz sein könnte, wenn die finanziellen und politischen Hürden nicht überwunden werden.