WM FRAUEN
Black Queens streiten um Taggeld Minister sagt WAFCON-Bonus aussteht
Während die Black Queens behaupten, sie hätten nicht alle Tagesgelder und Boni erhalten, die mit dem WAFCON‑Turnier 2026 verbunden sind, widerspricht das Ministerium für Sport und Erholung, dass jede genehmigte Zulage bereits ausgezahlt wurde und der verbleibende Bonus lediglich auf die endgültige Bearbeitung wartet.
Bestätigung der Tagesgeldzahlungen
Das Ministerium erklärte, dass Spieler und berechtigte Offizielle ihre Tagesgelder am 29. Juli im Voraus erhalten haben, die den Zeitraum vom 26. Juli bis zum 7. August abdecken, und dass am 11. August nach Ghanas Viertelfinalausstieg eine weitere Zahlung erfolgte, die den Aufenthalt in Marokko vom 8. bis zum 14. August abdeckt.
Es fügte hinzu, dass diese Zahlungen durch unterschriebene Zulagenlisten dokumentiert wurden, die seiner Erklärung beigefügt sind, und dass es zum 12. August keine ausstehende staatliche Verpflichtung bezüglich der Tagesgelder gibt.
Bonus‑ und Wohlfahrtsfragen
Bezüglich der Gewinnboni räumte das Ministerium ein, dass die Black Queens einen Bonus für ihren Gruppensieg gegen Kap Verde erhalten haben, erklärte jedoch, dass der Betrag noch durch die erforderlichen Finanzverfahren verarbeitet wird und direkt auf die Konten der Spieler und Offiziellen überwiesen wird.
Das Ministerium wies zudem den Anspruch der Spieler auf einen ausstehenden Qualifikationsbonus aus den Spielen gegen Ägypten zurück und erklärte, dass das aktuelle Sportfinanzierungsmodell keinen separaten Bonus für die Qualifikation über die Hin‑ und Rückrunde vorsieht, obwohl genehmigte Kosten wie Tagesgelder und Betriebsausgaben gedeckt sind.
Bei den Wohlfahrtsfragen hob das Ministerium eine Unterstützungsstruktur hervor, die einen Teammanager, einen Administrator, zwei Physiotherapeuten, einen Arzt, eine Krankenschwester, eine Ernährungsberaterin, einen Koch, Mitglieder des Managementteams und technische Offizielle umfasst, wobei ein angefügter Buchhalter die genehmigten Zahlungen für zusätzliche Bedürfnisse abwickelt.
Es bekräftigte das feste Engagement der Regierung für die Black Queens und den Frauenfußball und forderte, dass etwaige Streitigkeiten über finanzielle Ansprüche und Wohlfahrt über die entsprechenden institutionellen Kanäle geklärt werden.
Die Reaktion erfolgt, während sich die Black Queens auf ihr FIFA‑Frauen‑Weltmeisterschaft‑Qualifikationsspiel gegen Côte d’Ivoire vorbereiten, ein Match, das ihnen einen Platz bei der Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien sichern könnte.