Bundesliga
Bayern München weist Al‑Hilal zurück, schwört, Luis Diaz zu behalten
Bayern München haben bestätigt, dass sie absolut nicht beabsichtigen, den kolumbianischen Flügelspieler Luis Diaz zu verkaufen, trotz eines kürzlich eingegangenen Angebots von 70 Millionen Euro seitens des saudischen Klubs Al‑Hilal, was das Engagement der deutschen Meister für den 29‑Jährigen nach seiner Debütsaison mit 26 Toren und 23 Vorlagen unterstreicht.
Der Bericht bestätigt, was viele bereits angenommen hatten: Bayern München hat absolut nicht die Absicht, den kolumbianischen Flügelspieler zu verkaufen. Die deutschen Rekordmeister bekräftigten ihre Haltung in einer Erklärung gegenüber den Medien.
Diaz kam letzten Sommer von Liverpool für eine Ablösesumme von 75 Millionen Euro und lieferte in Bayern eine herausragende Debütsaison ab. Er trug mit 26 Toren und 23 Vorlagen in 51 Einsätzen in allen Wettbewerben bei.
Der saudische Klub Al‑Hilal hat kürzlich ein Angebot von 70 Millionen Euro für den 29‑Jährigen unterbreitet und damit die Entschlossenheit Bayerns auf die Probe gestellt. Die Bundesligameister hielten den Vorschlag für unzureichend, um einen Wechsel zu veranlassen.
Diaz für weniger als die ursprüngliche Investition zu verkaufen, würde weder sportlich noch finanziell Sinn ergeben, zumal kein klarer Ersatz identifiziert ist. Die Bewertung des Klubs betont den Wert, den Spieler zu behalten.
Arijon Ibrahimovic, das 20‑jährige Talent, wird als möglicher langfristiger Nachfolger ins Visier genommen, obwohl er noch nicht bereit ist, eine prominente Rolle zu übernehmen. Bayern sieht Ibrahimovic daher eher als zukünftige Option denn als sofortigen Ersatz.
Bayern hat signalisiert, dass sie jeden Annäherungsversuch ablehnen werden, es sei denn, Diaz selbst drängt unerwartet auf einen Abgang. Die Politik des Klubs spiegelt das Bekenntnis wider, den Flügelspieler als zentralen Bestandteil ihrer sportlichen Planung zu behalten.