Transfers
Barcelonas Sommerwagnis: Adeyemi kommt als zweiter offensiver Neuzugang
Der FC Barcelona hat Karim Adeyemi als seinen zweiten Offensivzugang des Sommers vorgestellt, ein Schritt, der im starken Kontrast zum bevorstehenden Ende von Marcus Rashfords Leihe beim spanischen Meister steht. Heute gab der katalanische Verein die Ankunft des deutschen Stürmers bekannt, was eine neue Ausrichtung für ihren Angriff signalisiert.
Der katalanische Verein hat die Ankunft des schnellen Angreifers öffentlich bestätigt. Die Bekanntgabe erfolgte um 12:29 Uhr, wenige Minuten später wurde ein Update veröffentlicht.
Adeyemi kommt von Borussia Dortmund und unterschreibt bis Mitte 2031. Der deutsche Stürmer wird mindestens bis Mitte 2031 in Barcelona bleiben.
Spanischen Medien zufolge beträgt die Ablösesumme 22 Millionen Euro, mit möglichen Boni, die weitere 7 Millionen Euro hinzufügen könnten. Zusätzlich gehen zwanzig Prozent eines zukünftigen Weiterverkaufsgewinns an den BVB.
In seiner Zeit in Deutschland absolvierte er 146 Spiele für die Borussen, erzielte 36 Tore und lieferte 25 Vorlagen. Diese Zahlen unterstreichen seine Produktivität als Stürmer.
Manchester United: Marcus Rashford bleibt nach Leihe bei Barcelona im Kader
Dortmund hatte ihn ursprünglich 2022 aus dem Red Bull-System verpflichtet, nach Stationen bei FC Red Bull Salzburg und dem FC Liefering, wobei seine Jugendkarriere auch Bayern München umfasste. Seine internationale Erfahrung umfasst elf Einsätze für die deutsche Nationalmannschaft, mit einem Tor.
Der frühere Sommerzugang des Vereins war Anthony Gordon, der für 80 Millionen Euro von Newcastle United kam. Diese Verpflichtung machte ihn zu Barcelonas erstem großen Stürmereinkauf des Transferfensters.
Für die Offensive hat Barcelona auch Interesse an Atlético Madrids Stürmer Julián Álvarez gezeigt, obwohl der Madrider Verein einem Verkauf nicht zugestimmt hat. Der katalanische Verein bleibt auf dem Markt für Offensivtalente aktiv.
Die Ankunft Adeyemis beendet effektiv Rashfords Verbleib, da die Leihe des englischen Stürmers von Manchester United als zu kostspielig erachtet wurde. Rashford, der bleiben wollte, wird die spanischen Meister nun verlassen.
Für Barcelona unterstreicht der Kontrast zwischen einer 22 Millionen Euro-Investition in ein junges deutsches Talent und dem Abgang eines erfahrenen englischen Stürmers einen strategischen Wandel hin zum langfristigen Aufbau. Die Sommererzählung des Vereins konzentriert sich nun auf die Integration Adeyemis, während weitere Optionen gescoutet werden.