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Barcelonas erneuerte Jagd nach dem Hoffenheim‑Kosovo‑Stürmer Asllani
Der FC Barcelona hat die Suche nach dem kosovarischen Stürmer von TSG Hoffenheim, Fisnik Asllani, dem 23‑jährigen Angreifer mit einem Preis von 35 Millionen Euro, wieder aufgenommen, nachdem die geplante Verpflichtung von Eli Junior Kroupi durch Bournemouth wegen einer Fußverletzung gescheitert war. Der katalanische Verein sieht ihn nun als eine brauchbare Offensivoption für die kommende Saison.
Die Blaugrana betrachten Asllani als eine brauchbare Offensivoption für die kommende Saison, ein Standpunkt, der nach dem Scheitern der geplanten Bournemouth-Transfer verstärkt wurde. Ein deutsches Medium bestätigte den Bericht, der ursprünglich in der katalanischen Sportzeitung Sport erschien und den FC Barcelona direkt mit dem TSG Hoffenheim‑Stürmer in Verbindung brachte.
Mit einem Preis von 35 Millionen Euro gelistet, wird der 23‑jährige Fisnik Asllani als potenzielle Sommerverstärkung bewertet. Der FC Barcelona prüft seine Verpflichtung, um seine Offensive zu verstärken.
Quellen zufolge wird erwartet, dass Asllani Hoffenheim vor Ablauf der Transferfrist verlässt, wobei RB Leipzig als Hauptkandidat für seine Unterschrift gilt. Beide deutschen Vereine beobachten seine Situation genau.
Leipzig müsste schnell handeln, um seinen Kader zu verkleinern, bevor ein teurer Kauf abgeschlossen wird, da der Verein zuvor über 35 Spieler im Kader hatte. Die Kadergröße des sächsischen Clubs ist ein entscheidender Faktor für jeden potenziellen Deal.
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Das Interesse Barcelonas verstärkte sich, nachdem Bournemouths Versuch, den Angreifer Eli Junior Kroupi zu verpflichten, wegen einer Fußverletzung, die ihn mehrere Monate ausfallen lässt, gescheitert war. Kroupis Nichtverfügbarkeit ebnete dem katalanischen Verein einen klareren Weg.
Infolgedessen ist Asllani auf Barcelonas Shortlist weiter nach oben gerückt und steht nun über anderen Zielen, während die spanischen Meister alternative Offensivoptionen prüfen.
Der kosovarische International bevorzugt einen Auslandswechsel und wurde bereits mit Leipzig, Bayern München und Borussia Dortmund in Verbindung gebracht, wodurch Barcelona ein attraktives Ziel wäre, sollte der Verein sein Interesse formell bekunden.
Bislang wurde kein konkretes Angebot Barcelonas gemeldet, sodass Asllanis Zukunft davon abhängt, ob die Blaugrana ihr erneutes Interesse in formelle Verhandlungen mit Hoffenheim umwandeln. Leipzig bleibt gut positioniert, könnte jedoch leer ausgehen.
Cheftrainer Hansi Flick hat diesen Sommer bereits einen deutschen Spieler verpflichtet, und Asllani, in Berlin geboren und aufgewachsen, spielte für Deutschland in den U18‑ und U20‑Mannschaften, bevor er die Nationalität zu Kosovo wechselte. Sein deutscher Hintergrund könnte zu Barcelonas Plänen passen.