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Al‑Hilal will Rayan nach Premier League‑ und WM‑Aufschwung verpflichten
Al‑Hilal bereitet ein Angebot im siebenstelligen Bereich vor, um den 19‑jährigen brasilianischen Stürmer Rayan vom englischen Verein Bournemouth zu verpflichten, wo er Anfang 2026 für eine Ablösesumme von 35 Millionen Euro von Vasco kam. Der saudische Klub sieht den jungen Angreifer als potenziellen Ersatz für Malcom.
Al‑Hilal hat Rayan zu einem seiner Hauptziele für das kommende Transferfenster erklärt und arbeitet an einem hochdotierten Angebot, um Bournemouth zu bewegen, den Brasilianer freizugeben. Die Direktoren des Klubs verhandeln bereits hinter den Kulissen.
Rayan hat sich schnell an die Premier League angepasst, trat in vier Spielen auf, startete drei davon und gab eine Vorlage unter Trainer Carlo Ancelotti. Sein früher Einfluss in England hat erhebliche Aufmerksamkeit erregt.
Seine Leistung für die Seleção Brasileira bei der Copa do Mundo hat sein Profil weiter gesteigert; er absolvierte vier Spiele, startete drei und lieferte eine Vorlage. Die Weltmeisterschaft (Copa do Mundo) machte ihn zu einem der Top‑Talente Brasiliens.
Al‑Hilal sieht Rayan als idealen Nachfolger von Malcom, der nicht in Simone Inzaghis Plänen für die Saison 2026/27 steht. Der saudische Klub glaubt, dass er sofortige Ergebnisse liefern kann und gleichzeitig ein hohes Weiterverkaufspotenzial behält.
Der Klub beabsichtigt, in den kommenden Wochen die Kontakte zu intensivieren, um die Bedingungen einer möglichen Verhandlung zu prüfen. Er erkennt an, dass eine beträchtliche Investition nötig sein wird, um den Deal zu sichern.
Bournemouth investierte 35 Millionen Euro, um Rayan zu Beginn des Jahres 2026 von Vasco zu holen, und ist zurückhaltend, einen frühen Abgang zu ermöglichen. Der englische Klub hat noch keine offizielle Antwort auf Al‑Hilals Interesse gegeben.
Sollte Al‑Hilal erfolgreich sein, würde er ein vielversprechendes Talent zu seinem Kader hinzufügen, während Bournemouth einen Spieler verlieren würde, für den sie eine hohe Ablösesumme bezahlt haben, was potenziell ihre Vorbereitung auf die Vorsaison stören könnte.