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€170 Millionen im Budget: Real Madrid prüft Optionen, während Mourinho Upgrades im Visier hat
Real Madrid verfügt über mehr als 170 Millionen Euro ungenutzter Mittel nach vier Sommerneuzugängen, doch der Kader des portugiesischen Managers steht weiterhin vor einem offenen Transferfenster für weitere Verstärkungen. Der Kontrast zwischen dem großzügigen Budget und den noch offenen Rekrutierungsprioritäten prägt die aktuelle Sommersituation des Clubs.
Der Club begrüßte in dieser Saison Marc Cucurella, Bernardo Silva, Denzel Dumfries und Ibrahima Konaté. Alle vier wurden im Rahmen von Mourinhos Plan, die Mannschaft zu erneuern, verpflichtet und ihre Spielerlisten wurden vor Ablauf der Transferfrist bestätigt.
Finanziell erwirtschaftete Real 112 Millionen Euro aus abgeschlossenen Spielerabgängen und hatte 150 Millionen Euro für ein mögliche Verpflichtung von Julián Álvarez reserviert, ein Ziel, das später abgelehnt wurde. Diese beiden Einnahmequellen bilden die Grundlage für die über 170 Millionen Euro an verfügbaren Ausgabemöglichkeiten, die noch zur Verfügung stehen.
Die zukünftige Aktivität könnte davon abhängen, ob Mourinhos sportliche Prioritäten mit denen des Clubpräsidenten Florentino Perez übereinstimmen. Dem portugiesischen Manager zufolge wurde ein weiterer Innenverteidiger und ein Mittelfeldspieler angefragt, während Perez nach wie vor einen Transfer von Michael Olise als nächsten Top‑Neuzugang bevorzugt.
„Der Kader von Real Madrid wird heute nicht derselbe sein wie am 1. September“, sagte Miguel Serrano.
Denzel Dumfries kam von Inter Mailand, ein Transfer, der in einem Foto von Molly Darlington/Getty Images festgehalten wurde. Ein weiteres Bild von Lars Baron/Getty Images zeigt die geschäftige Aktivität des Clubs während des Fensters.
Mit noch mehreren Wochen im Spiel scheinen die Los Blancos entschlossen, die Optionen offen zu halten, anstatt sich zu einem weiteren Großdeal zu drängen, was signalisiert, dass die spanischen Giganten weiterhin aktive Akteure auf einem Markt sind, in dem viele Eliteclubs ihre Budgets noch prüfen.