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€130‑Millionen‑Gebot befeuert Real Madrids Jagd auf den ivorischen Yan Diomande
Real Madrid hat eine persönliche Einigung mit dem 19-jährigen ivorischen Flügelspieler Yan Diomande erzielt und sich auf eine kolportierte Ablösesumme von rund 130 Millionen Euro sowie einen Vertrag bis 2031 geeinigt, wobei der Spieler bereit ist, sich den Los Blancos anzuschließen, wie Fabrizio Romano bestätigte.
Diomandes Wirkung in seiner ersten Bundesliga-Saison war sofort spürbar, da er 15 Tore und 11 Vorlagen verbuchte – eine Bilanz, die die Aufmerksamkeit der spanischen Giganten auf sich zog. Seine Leistungen für die Elfenbeinküste bei der Weltmeisterschaft verstärkten seinen Ruf zusätzlich, was Real Madrid dazu veranlasste, entschlossen zu handeln.
Paris Saint-Germain intensivierte sein Werben, kommunizierte direkt mit dem Flügelspieler und übte Druck aus, um ihn in die französische Hauptstadt zu locken. Der Ligue-1-Klub, einst als Favorit gehandelt, äußerte Berichten zufolge Frustration über Real Madrids späte Intervention. Die „Saint“-Identität des Klubs in der Ligue 1 verleiht der Rivalität eine besondere kulturelle Note.
Real Madrid nahe €120 Millionen für Diomande, rechte Flanke besetzt
Fabrizio Romano bestätigte später, dass eine persönliche Einigung zwischen Real Madrid und Diomande besteht, und erklärte, der Verein habe das Rennen um dessen Unterschrift gewonnen. Diese Bestätigung widerlegte auch die frühere Annahme des Journalisten Florian Plettenberg, dass keine solche Einigung erzielt worden sei.
Der letzte Schritt besteht nun darin, den Transfer mit RB Leipzig zu verhandeln, ein Prozess, der laut Romano innerhalb von Tagen oder sogar Stunden abgeschlossen werden könnte. Real Madrid agiert mit großer Entschlossenheit und erwartet eine baldige Lösung.
Romano sagt, Madrid‑Yan Diomande‑Deal für Los Blancos vor Abschluss.
Mit der Ablösesumme, die im Bereich von 120-130 Millionen Euro erwartet wird, würde Diomande der Königstransfer von Real Madrids Sommertransferfenster werden, wodurch das bevorzugte Ziel des Flügelspielers gesichert wäre und Paris Saint-Germain ohne sein Wunschziel bliebe.