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Transfers

Wolfsburg kassiert 17 Mio. €‑Gebühr, während Koulierakis nach Italien wechselt

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Wolfsburg kassiert 17 Mio. €‑Gebühr, während Koulierakis nach Italien wechselt

VfL Wolfsburg hat eine Transfergebühr von 17 Millionen Euro gesichert, da Innenverteidiger Konstantinos Koulierakis zu dem Serie‑A‑Club AS Roma in Italien wechselt. Der 22‑jährige Grieche verlässt den deutschen Verein nach zwei Spielzeiten und ein möglicher Anstieg durch Bonuszahlungen.

Die Giallorossi gaben die Verpflichtung des Verteidigers am Samstagabend bekannt und bestätigten, dass seine neue Rückennummer 33 sein wird. Die offizielle Erklärung bezeichnete den Transfer als wichtige Verstärkung für den Verein in diesem Transferfenster.

Berichten zufolge beträgt die Transfergebühr 17 Millionen Euro, mit Klauseln, die den Gesamtbetrag durch Bonuszahlungen erhöhen könnten. Der Betrag stellt die nächste Millionensumme dar, die aus Spielertransfers auf das Konto von Wolfsburg fließt.

Sportdirektor Pirmin Schwegler sagte: „Wir wünschen Koulie alles Gute sowohl sportlich als auch privat und danken ihm für seine Leistungen für den VfL Wolfsburg.“ Die Erklärung des Vereins wurde zusammen mit der offiziellen Ankündigung veröffentlicht.

Koulierakis kam im Sommer 2024 aus seiner Heimat in die Autostadt und wurde sofort Stammspieler. In 66 Pflichtspielen war er an sieben Toren beteiligt und zeigte damit eine offensive Beteiligung von seiner Innenverteidigerposition.

Er folgt dem Wechsel von Patrick Wimmer zu TSG Hoffenheim und der Ablösung von Lovro Majer zu AEK Athen und ist damit die dritte erwartete Abgänge nach dem Abstieg von Wolfsburg. Es war ein offenes Geheimnis, dass der Grieche nicht in der zweiten Liga beim Verein bleiben würde.

Trotz acht Neuzugängen hat Wolfsburg im Sommer etwa 20 Millionen Euro mehr eingenommen, als es ausgegeben hat. Der Abstieg zwingt den Verein, auf einen großen Teil der Top‑Liga‑Fernseheinnahmen zu verzichten, doch bereits über 20 Millionen Euro wurden in die Kadererneuerung investiert – ein ungewöhnlich hoher Aufwand für einen Zweitligisten.

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