Tunnels geben Daiki Hashioka und Yukhym Konoplya neues Training
Tunnels Zwei Gladbach-Stars kehren zurück: Die beiden Rechtsverteidiger Daiki Hashioka und Yukhym Konoplya haben nach langen Verletzungspausen das Training bei Borussia Mönchengladbach wieder aufgenommen. Trotz einer sportlich miserablen Lage des Klubs gibt es laut Christian Verheyen ein Licht am Ende des Tunnels.
Die sportliche Situation bei Borussia Mönchengladbach ist nach wie vor kaum besser zu beschreiben. Gleichzeitig zeigt die personelle Situation jedoch ein erstes Anzeichen von Besserung, das von den Verantwortlichen als Licht am Ende des Tunnels bezeichnet wird. Die Information stammt von, die die Rückkehr der beiden Verteidiger bestätigt hat.
Verletzungen im Überblick
Yukhym Konoplya kam im Sommer als ablösefreier Hoffnungsträger von Shakhtar Donezk zu Gladbach. Bereits zu Beginn der Sommervorbereitung zog er sich einen Innenbandriss im rechten Knie zu und musste mehrere Wochen pausieren.
Daiki Hashioka erlitt im ersten Saisonspiel gegen RB Leipzig (0:3) eine Nackenstauchung, verursacht durch einen harten Zusammenprall mit dem Gegenspieler Antonio Nusa. Die Verletzung zwang ihn ebenfalls zu einer längeren Auszeit.
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Trainerwechsel und Notlösungen
Der inzwischen entlassene Trainer Eugen Polanski musste in der Abwehr auf den US-Amerikaner Joe Scally zurückgreifen, der den Verein im Sommer eigentlich verlassen wollte. Interimscoach Jan-Moritz Lichte wird sein Debüt gegen Mainz 05 am kommenden Samstag geben. Scally wurde im Sommer eigentlich freigegeben, blieb jedoch bis zum Saisonende im Kader.
Hashioka und Konoplya dürfen diese Woche wieder am Training teilnehmen, jedoch nur in eingeschränktem Umfang. Nach der bevorstehenden Länderspielpause sollen beide uneingeschränkt mitwirken können.
Das Derby gegen den 1. FC Köln am 11. Oktober gilt als realistischer Termin für das vollständige Comeback beider Rechtsverteidiger. Bis dahin sollen sie ihre Fitness weiter ausbauen.
Laut könnte Hashioka bereits gegen Mainz wieder in den Kader integriert werden, da seine Verletzungspause deutlich kürzer war. Eine vollwertige Option bleibt jedoch die Leihgabe von Slavia Prag, während Konoplya voraussichtlich erst beim Derby gegen Köln einsatzbereit ist.