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Stuttgart meldet Pejcinovic-Alternative in der Türkei

🇩🇪 Von 4AllFootball ·

Bericht sagt, VfB Stuttgarts Verhandlungen um Wolfsburgs Stürmer Talent Dzenan Pejcinovic setzen sich fort, doch ein Mitbewerber wurde entfernt und der Verein bleibt in Wartestand, während er nach einer Pejcinovic‑Alternative in der Türkei sucht. Die Geschichte erschien mit den Share‑Optionen XShare, RedditCopy und ArticleFüg, und die Quelle wurde als Quelle angegeben, begleitet von einem NurPhoto/GettyImagesDer Foto‑Credit.

VfB verlor einen Konkurrenten um den 19‑jährigen deutschen U21‑International, aber die Suche des Vereins nach Alternativen hat sich intensiviert. Laut Vernehmen haben die Schwaben einen potenziellen Ersatz in der Türkei identifiziert, was einen Strategiewechsel signalisiert.

Sollte VfB sich gegen die Wölfe entscheiden, deuten Sky‑Informationen darauf hin, dass Sidiki Cherif von Fenerbahçe Istanbul zum Neckar wechseln könnte und damit eine direkte Alternative zu Pejcinovic bietet. Cherif, ein 19‑jähriger guineischer Stürmer, spielte zuvor für Angers in Frankreich, bevor er zu Fenerbahçe kam.

Cherif absolvierte 16 Einsätze für den türkischen Vizemeister in der letzten Halb‑Saison, startete elfmal und erzielte drei Tore. Er wurde spät in der ersten Runde des Champions‑League‑Qualifikationsspiels gegen Gornik Zabrze ausgewechselt und verpasste das Rückspiel aufgrund einer Verletzung. Sein Vertrag mit Fenerbahçe läuft bis 2030.

VfB‑Sportdirektor Fabian Wohlgemuth blieb „grundsätzlich immer optimistisch“ bezüglich der Verpflichtung von Pejcinovic und bemerkte, dass das Transferfenster noch mehrere Wochen offen sei. Er fügte hinzu: „Aber aktuell sind wir von einem Ergebnis weit entfernt. Das ist nicht pessimistisch, sondern realistisch.“

Wolfsburg verlangt weiterhin eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro für Pejcinovic, während Stuttgart Berichten zufolge zwischen 20 und 22 Millionen Euro angeboten hat. Der Verein balanciert daher seine Jagd nach dem deutschen Stürmer mit der aufkommenden türkischen Option.

Zusammenfassend hebt Stuttgarts Doppelstrategie die Unsicherheit rund um Pejcinovics Wechsel und die mögliche Ankunft von Sidiki Cherif hervor und unterstreicht die aktive Suche des Vereins nach einer Lösung im Sturm.

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