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Spieltag 3: 26 Tore in sieben Spielen der Frauen-Bundesliga

🇩🇪 Von 4AllFootball · 3 min
Spieltag 3: 26 Tore in sieben Spielen der Frauen-Bundesliga

In der Frauen-Bundesliga fielen in Spieltag 3 insgesamt 26 Tore in sieben Spielen, im Schnitt 3,7 pro Partie. Die Gastmannschaften gewannen drei Spiele, die Heimmannschaften zwei, und zwei Partien endeten unentschieden. Zwölf Tore fielen vor der Pause und vierzehn danach.

1899 Hoffenheim W verlor mit 1-2 gegen Bayer Leverkusen W. Loreen Bender traf in der 2. Minute für Bayer Leverkusen W, vorbereitet von Maja Sternad. In der 21. Minute traf Marie Steiner für 1899 Hoffenheim W, vorbereitet von Lisann Kaut. Beide Mannschaften gingen bei 1-1 in die Pause. Paulina Tomasiak erzielte in der 68. Minute ein Tor für Bayer Leverkusen W, vorbereitet von Marlene Muller.

Hamburger SV W spielte 1-1 unentschieden gegen RB Leipzig W vor eigenem Publikum. In der 21. Minute traf Delice Boboy für RB Leipzig W. Camilla Linberg verwandelte in der 34. Minute einen Elfmeter für Hamburger SV W.

Im eigenen Stadion: Mainz 05 W verlor mit 0-4 gegen FC Koln W. Taylor Marie Ziemer erzielte in der 16. Minute ein Tor für FC Koln W, vorbereitet von Sophie Nachtigall. Sophie Nachtigall verwandelte in der 41. Minute einen Elfmeter. Vanessa Leimenstoll traf in der 45. Minute, vorbereitet von Anna Gerhardt. Mainz 05 W ging mit einem 0-3-Rückstand in die Pause. In der 88. Minute traf Weronika Zawistowska für FC Koln W, vorbereitet von Pauline Bremer.

Die Entscheidung fiel tief in der Nachspielzeit. Nach einem 0:1-Rückstand zur Pause und einem zwischenzeitlichen 1:2 wendete der VfL Wolfsburg W die Partie gegen Werder Bremen W durch einen späten Doppelpack. Camilla Küver glich in der 88. Minute per Kopf nach einer Flanke von Huth zum 2:2 aus, bevor sie in der 94. Minute nach einem Eckball erneut per Kopf traf und den 3:2-Sieg sicherte. Zuvor hatte Vanzeir die Gäste in der 14. Minute in Führung gebracht. Alber erzielte in der 57. Minute nach Vorarbeit von Peddemors den Ausgleich, doch Dhont stellte in der 64. Minute auf Vorlage von Vanzeir auf 2:1 für Bremen. Wolfsburg hält damit nach drei Spieltagen die Tabellenführung mit der maximalen Ausbeute von neun Punkten.

Mit dem Doppelschlag kurz vor der Pause stellten die Bayern-Frauen die Weichen auf Sieg. Nachdem Tanikawa bereits in der 18. Minute das 1:0 erzielt hatte, erhöhte Gilles nach Vorlage von Buhl in der 42. Minute auf 2:0. Freiburg kam durch Birkholz in der 64. Minute nach Vorarbeit von Memminger zum Anschluss, doch Buhl stellte in der 76. Minute mit dem 3:1 die Weichen endgültig auf Heimsieg. Oberdorf, die nach gut einer Stunde eingewechselt worden war, leitete diesen Treffer mit einem Pass ein. In der Nachspielzeit setzte Tanikawa mit ihrem zweiten Tor den Schlusspunkt zum 4:1-Endstand, mit dem Bayern Munich W den SC Freiburg W bezwang. Nach dem dritten Treffer feierten Zadrazil, Imade und Buhl den Treffer gemeinsam, was die enge Bindung im Team unterstrich.

Im eigenen Stadion: Nürnberg W spielte 3-3 unentschieden gegen Stuttgart W. Emoke Patricia Papai verwandelte in der 26. Minute einen Elfmeter für Nürnberg W. Nürnberg W führte zur Pause mit 1-0. Emoke Patricia Papai erzielte in der 48. Minute ein weiteres Tor für Nürnberg W, vorbereitet von Louna Lapassouse. Nicole Billa verwandelte in der 56. Minute einen Elfmeter für Stuttgart W. Maximiliane·Rall traf in der 75. Minute, vorbereitet von Dafina Redzepi. In der 84. Minute traf Fany Proniez für Nürnberg W, vorbereitet von Sanja Homann. Nicole Billa erzielte in der 90. Minute ein weiteres Tor für Stuttgart W, vorbereitet von Maximiliane·Rall.

Ein von Ereleta Memeti in der 26. Minute vorgetragener Angriff brachte die Entscheidung, als Laura Freigang den Ball zum 0-1 einschob und Union Berlin W damit bereits vor der Pause in Rückstand geriet. Die Mannschaft von Trainerin Eta, die sich häufig stark aus der eigenen Hälfte herausspielte, verlor nach der Mittellinie gegen das enorme Pressing von Eintracht Frankfurt W zu schnell die Linie und suchte zu oft den direkten Steilpass, was kaum klare Chancen zuließ. Böhi hielt einen Elfmeter von Doorsoun und bewahrte ihr Team vor einem höheren Rückstand, während Heiseler die größte Berliner Gelegenheit vorbereitete, Reissner den Ball aber deutlich neben das Tor setzte. Union Berlin W unterlag Eintracht Frankfurt W mit 0-1 und blieb ohne Punkt, doch Torhüterin Böhi zeigte besonders in der ersten Hälfte erstaunliche Ruhe am Ball.

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