Nations League
Ronaldo setzt auf Nations-League-Titel und 1000. Karrieretor
Cristiano Ronaldo wird auch in den nächsten Spielen für Portugal auf dem Platz stehen und hat sich klar zum Ziel gesetzt, die Nations League zu gewinnen und sein 1.000. Karrieretor zu erzielen. Der 41‑jährige Superstar hat aktuell 979 Tore für Klub‑ und Nationalmannschaften und spricht vor dem Spiel gegen Wales.
Zwei Ziele vor dem Wales‑Spiel
Bei einer Pressekonferenz vor dem ersten Nations‑League‑Match der "Seleção" gegen Wales am Donnerstag um 20.45 Uhr () erklärte Ronaldo: "Ich habe zwei Ziele: mein 1.000. Tor zu erzielen und mit Portugal die Nations League zu gewinnen." Er betonte, dass er fest daran glaube, beide Vorhaben zu erreichen.
Auf die Frage nach einem möglichen Rücktritt antwortete er, dass er es nicht wisse und sich wünsche, die Antwort zu kennen. "Es ist sehr gut möglich, dass dies mein letztes Jahr ist," fügte er hinzu und verwies darauf, erst vor wenigen Jahren gelernt zu haben, im Hier und Jetzt zu leben.
Der Stürmer, der seit 2023 für den saudischen Klub Al‑Nassr spielt, steht bei 979 Toren kurz vor der runden Tausend. "Ich weiß, dass ich das schaffen werde, aber es ist keine Besessenheit. Man sollte es einfach genießen," sagte Ronaldo und betonte, dass das Erreichen der Marke kein Zwang, sondern ein Wunsch sei.
Ronaldo setzt auf 1.000 Tore und Nations-League-Sieg als letzte Ziele
Kritiker und seine Botschaft
Für seine Kritiker hat er eine klare Botschaft: "Sie haben versucht, mich zu töten – mit einem Gewehr. Aber ich kann ihnen ausweichen. Ich bin das gewohnt." Er betonte, dass ihm die Ablehnung einiger Menschen nichts anhaben könne.
Ronaldo betonte weiterhin, dass er die Nationalmannschaft nicht nur durch Tore, sondern auch abseits des Spielfelds unterstützen wolle. Sollte er das Gefühl haben, dem Team nichts mehr zu geben, sei er der Erste, der gehen würde: "Ich werde meinen Koffer packen und gehen."
Cristiano Ronaldo bekommt trotz Status startplatz in Nations League
Abschließend erklärte er, er sei zufrieden mit sich selbst und dass es für ihn egal sei, ob er morgen spiele oder eine Pause einlege – das Wichtigste sei, dass er sich gut fühle.