WM
Roma nähert sich Summerville‑50‑Mio.-Deal, während Klauselstreit stockt
Berichten zufolge befinden sich die Roma in den Detailverhandlungen mit West Ham United über die Verpflichtung des niederländischen Nationalspielers Crysencio Summerville, wobei ein Paket von 50 Millionen Euro auf dem Tisch liegt, während die Verhandlungen wegen Agentenprovisionen und einer umstrittenen Ausstiegsklausel ins Stocken geraten. Die Vereine prüfen zudem ein drittes Angebot von 42 Millionen Pfund plus Boni, da die Hammers den Spieler nach dem Abstieg abgeben wollen.
Ein Bericht von Sport Mediaset besagt, dass die Gesamtsumme von 50 Millionen Euro wahrscheinlich in eine feste Ablösesumme von 45 Millionen Euro und 5 Millionen Euro leistungsabhängige Boni aufgeteilt wird, wobei das einzige noch offene Thema die Provision für den Agenten und die Vermittler ist. Es gibt große Verwirrung über eine Ausstiegsklausel: Es wird behauptet, sie verfalle in 24 Stunden und liege unter 50 Millionen Euro, Sport Mediaset argumentiert, sie sei 53 Millionen Euro wert, und Sky Sport Italia hält daran fest, dass es keine Klausel in Summervilles Vertrag bei West Ham gebe. Matteo Moretto bezeichnet sie nach dem Abstieg des Vereins als „weniger eine Klausel, mehr ein Pakt“.
Matteo Moretto und Sport Mediaset berichten heute, dass das zweite Angebot abgelehnt wurde, aber ein drittes Angebot vorbereitet wird, das ausreichen sollte. Der dritte Versuch beläuft sich auf 42 Millionen Pfund plus Boni, ein 24‑jähriger von Leeds United, der im Sommer 2024 für 29,3 Millionen Euro verpflichtet werden soll, was bedeutet, dass das Geschäft über 50 Millionen Euro einen erheblichen Gewinn abwerfen würde.
Summerville wurde am 4. März in London, England, während eines Premier‑League‑Spiels zwischen Fulham und West Ham United im Craven Cottage fotografiert. Er trat zudem am 29. Juni in Guadalupe, Mexiko, beim WM‑K.o.-Spiel 2026 zwischen den Niederlanden und Marokko auf.
Der Kontrast zwischen einer fast fertig ausgehandelten Vereinbarung über 50 Millionen Euro und den noch offenen Klausel‑ und Provisionsstreitigkeiten zeigt, dass die Verpflichtung weiterhin unsicher ist und ihr Abschluss von der Klärung dieser letzten Details abhängt.