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Real Madrids verpasste Chance auf Premier-League-Verteidiger Pedro Porro
Real Madrid wollte die Rechtsverteidigerposition nach jahrelanger Scouting‑Arbeit verstärken, hatte den Premier-League-Verteidiger Pedro Porro als potenziellen Nachfolger von Dani Carvajal im Visier, entschied sich jedoch letztlich für den niederländischen International Denzel Dumfries, der für rund 20 Millionen Euro im Sommer-Transferfenster verpflichtet wurde.
Real Madrids Interesse an Porro reicht fast ein Jahrzehnt zurück. 2016 und erneut 2017, als der spanische Rechtsverteidiger Rayo Vallecano als Jugendspieler verließ, versuchte die Nachwuchs‑Rekrutierungsabteilung des Vereins, ihn nach Valdebebas zu holen. Girona sicherte sich den Spieler schließlich, indem sie ihm einen klareren Weg in die erste Mannschaft bot.
Laut AS hat Porros Entwicklung bei Sporting CP und sein Durchbruch als herausragender Spieler für Tottenham Hotspur ihn fest im Scouting‑Radar der Merengues verankert. Innerhalb von Real Madrid wird er seit langem als möglicher Nachfolger von Dani Carvajal geschätzt. Ein Foto von Florencia Tan Jun dokumentierte seinen Aufstieg bei Sporting CP.
In den Kaderplanungs‑Meetings wurde Porros Name immer wieder diskutiert, doch er wurde nie zum Hauptziel. Cheftrainer José Mourinho soll ein Fan der Qualitäten des Spielers sein, aber der langfristige Plan des Vereins konzentrierte sich auf Trent Alexander‑Arnold und finanzielle Zwänge. Die Verpflichtung von Porro hätte wahrscheinlich eine Investition von über 50 Millionen Euro erfordert, eine Summe, die der Klub schwer rechtfertigen konnte.
Stattdessen entschied sich Real Madrid für den niederländischen International Denzel Dumfries, dessen Verpflichtung rund 20 Millionen Euro kostete. Obwohl er älter ist als Porro, bot Dumfries eine deutlich günstigere Lösung für die Rechtsverteidigerposition. Die Verpflichtung wurde im Sommer-Transferfenster abgeschlossen.
Porros Leistungen bei der Weltmeisterschaft steigerten seinen Ruf als einer der besten Außenverteidiger der Welt, was mehrere