Erfurts früher Ansturm stärkt Vertrauen nach Assibey-Mensahs Treffer
RW Erfurt feierte einen überzeugenden 6:0‑Sieg über Tasmania Berlin im Steigerwaldstadion, wobei der deutsch‑ghanaische Mittelfeldspieler Raphael Assibey‑Mensah das Netz fand, während die Heimmannschaft früh die Kontrolle übernahm und nie zurückblickte, was den Ton für eine dominante Leistung in der Regionalliga Nordost setzte.
Schon beim Anpfiff setzte Erfurt sein Spieltempo durch und diktierte das Spiel in der Regionalliga Nordost. Benjamin Dreca eröffnete das Tor in der 29. Minute, und fünf Minuten später verdoppelte Raphael Assibey‑Mensah die Führung mit einem klinischen Abschluss. Sofiane Ikene erzielte in der Nachspielzeit zur ersten Halbzeit ein drittes Tor und vollendete damit einen schnellen Ansturm in der ersten Halbzeit.
Die frühe Dominanz der Heimmannschaft ließ Tasmania Berlin Schwierigkeiten haben, wieder Fuß zu fassen, da Erfurt den Gästen nie die Rückkehr ins Spiel erlaubte. Ihre Ballkontrolle und das aggressive Pressing bestimmten den Ton für den Rest der Halbzeit.
Die zweite Halbzeit begann mit einem weiteren Rückschlag für die Gäste, als Mateusz Mika in der 56. Minute Platzverweis erhielt und sie auf zehn Mann reduziert wurden. Sofiane Ikene vervollständigte in der 69. Minute seinen Doppelpack, erhöhte die Führung und verstärkte Erfurts offensives Momentum.
Dustin Forkel stellte dann den Spielstand auf 5:0, vergrößerte die Lücke weiter, bevor Stanislav Fehler das eindrucksvolle Ergebnis mit einem Treffer in der Nachspielzeit besiegelte. Die Torserie unterstrich Erfurts unermüdlichen Druck während des gesamten Spiels.
Der Schlusspfiff bestätigte einen 6:0‑Triumph, der die Dominanz des Teams in der Liga hervorhob und ihre Offensivqualitäten weiter festigte. Der überzeugende Sieg gibt Erfurt einen Schub an Selbstvertrauen und Schwung für die Zukunft.
RW Erfurt empfängt am Sonntag, den 9. August, Carl Zeiss Jena zu einem weiteren Spiel in der Regionalliga Nordost und will den durch diese Leistung erzeugten Schwung weiter ausbauen. Das bevorstehende Duell bietet die Möglichkeit, ihre starke Form fortzusetzen.
Der Beitrag des deutsch‑ghanaischen Mittelfeldspielers Raphael Assibey‑Mensah hebt die Talenttiefe im Kader hervor und stärkt das Selbstvertrauen der Mannschaft für kommende Herausforderungen. Sein Tor war ein entscheidender Faktor für den frühen Ansturm, der das Spiel bestimmte.