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PSG bereitet sich auf den Abgang von Ibrahim Mbaye vor, während Man City und deutsche Klubs anrücken
In einer überraschenden Wendung muss Paris Saint‑Germain den möglichen Abgang des Flügelspielers Ibrahim Mbaye akzeptieren, da Manchester City und deutsche Vereine heute starkes Interesse zeigen. Die pariser Seite erkennt an, dass der Teenager gehen könnte, um regelmäßigen Erstligafußball zu sichern.
PSG nimmt allmählich an, dass sie Ibrahim Mbaye verkaufen müssen, und Vereine versammeln sich, um sie zum Verkauf zu bewegen. Das Management des Vereins prüft Berichten zufolge Angebote, während es den Markt im Auge behält.
Der brillante Teenager überzeugte in der letzten Saison als Kaderspieler, und PSG würde ihn gerne behalten. Seine Leistungen erhielten Lob, doch der Verein erkennt, dass seine Ambitionen woanders liegen könnten.
Mbaye drängt darauf zu gehen, um mehr Erstligafußball zu bekommen, und Teams bereiten sich darauf vor, ihn zu kaufen. Mehrere Interessenten haben bereits ihre Absicht bekundet, ihm eine regelmäßige Rolle zu geben.
Twitter‑Insider Djamel sagt, Manchester City zeige „großes Interesse“ an dem Flügelspieler. Er erwähnt zudem „mehrere englische und deutsche Vereine“ und nennt Dortmund und Leipzig ausdrücklich als mögliche Ziele.
Deutsche Vereine gelten als perfektes Ziel für den abwanderungswilligen Flügelspieler. Sie haben eine lange Geschichte in der Entwicklung junger Talente und würden Mbaye wahrscheinlich die Erstligaplatzierung verschaffen, die er sucht.
Djamel fasst zusammen, dass „das pariser Management nun für einen Abgang offen ist“ und sich diesen Sommer darauf konzentrieren wird, den bestmöglichen Preis für ihren Flügelspieler zu erzielen. Der Verein scheint bereit zu sein, mit jedem ernsthaften Bieter zu verhandeln.
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In anderen Nachrichten hat ein weiterer Coupe‑Gambarbella‑gewonnener PSG‑Juwel diesen Sommer den Verein verlassen, obwohl ihm ein Profivertrag angeboten wurde. Fabrizio Romano hat seinen Zuschauern mitgeteilt, dass die Gespräche über die Zukunft von Bradley Barcola noch laufen und es nicht besonders vielversprechend für PSG klingt.