Premier League
Marseilles Lohnprobleme könnten AC Mailand ein Schnäppchen für Højbjerg sichern
Sein Vertrag mit den Phocäern läuft bis 2028, doch AC Milan prüft Berichten zufolge die Verpflichtung von Olympique de Marseilles Pierre‑Emile Højbjerg (30) als potenzielle Mittelfeld‑Neuverpflichtung. Der Deal könnte für die Lombarden attraktiv werden, wenn Marseilles finanzieller Druck zu einem Preisnachlass führt. Das Interesse von Milan stimmt mit ihrem Ziel überein, das Mittelfeld zu verstärken.
Sein Vertrag mit den Phocäern läuft bis 2028. Marseilles finanzielle Schwierigkeiten und der Bedarf, die Gehaltsstruktur zu reduzieren, könnten den Lombarden ermöglichen, den Dänen zu einem günstigen Preis zu sichern. Der französische Klub wird häufig Les Phocéens genannt.
Für die Lombarden besteht keine sofortige Eile; sie werden ihrem neuen Trainer Ruben Amorim zunächst Zeit geben, die Qualität seines Kaders zu beurteilen. Amorims Bewertung wird entscheiden, ob eine Mittelfeldverstärkung zur Priorität wird.
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Sollte Amorim den Bedarf nach einem Mittelfeldspieler äußern, könnte die Spur zu Højbjerg zügig aufgenommen werden. In diesem Fall würde Milan rasch Verhandlungen mit Marseille aufnehmen. Bei Milan hätte der ehemalige Tottenham Hotspur‑Spieler zudem die Chance, mit Adrien Rabiot (31) wieder zusammenzuspielen. Højbjerg und Rabiot spielten in der Saison 2024/25 gemeinsam für Marseille. Der in Kopenhagen geborene Spieler beendet eine arbeitsreiche Saison mit 43 Einsätzen in allen Wettbewerben. Er erzielte dabei fünf Tore und lieferte fünf Vorlagen. Marseilles Bedarf, die Gehälter zu kürzen, spiegelt einen breiteren Trend wider, bei dem Vereine in einem angespannten Transfermarkt nach finanzieller Stabilität streben. Solche Umstände können Chancen für Clubs wie AC Milan schaffen, erfahrene Talente zu reduzierten Kosten zu verpflichten.