LASK empfängt Liverpool, während Herzog und Polster im ORF glänzen
Im Kolosseum der Linzer Sportwelt trifft der LASK nur 72 Stunden nach einem Spiel gegen Rapid auf den FC Liverpool, während die ehemaligen Nationalspieler Andreas Herzog (58) und Toni Polster (62) am Montag live im ORF zu sehen sind. Beide treten gemeinsam mit Moderator Armin Assinger (62) auf, der früher als Ski‑Abend‑Kritiker bekannt war.
TV‑Special mit österreichischen Fußball‑Ikonen
Der ORF‑Auftritt wird in Köln produziert, wo Polster in den neunziger Jahren Kultstatus genoss. Während der Sendung diskutieren Herzog und Polster über ihre glorreichen Karrieren und geben Einblicke, die Fans für Klicks und Quoten sorgen sollen.
LASKs Champions‑League‑Heimspiel
Am Mittwoch feiert der LASK seine Champions‑League‑Heim-Premiere, unabhängig vom Ergebnis des Liverpool‑Spiels am Dienstag. Ein Tag später könnte der Verein als „Mannschaft des Jahres“ ausgezeichnet werden.
Sporthilfe‑Gala und Sportler‑des‑Jahres‑Enthüllung
Am Donnerstag folgt im ORF die Sporthilfe‑Gala, bei der die von 296 Sports‑Media‑Austria‑Mitgliedern gewählten Sportler des Jahres 2026 noch geheim bleiben. Bekannt ist jedoch, dass Herbert Prohaska (71) den NIKI für sein Lebenswerk erhält – ein Preis, gegen den er sich vor zwei Jahren noch gewehrt hatte.
Prohaska hatte damals Bedenken, dass die Bezeichnung „Lebenswerk“ zu endgültig klinge, obwohl sein sportliches Wirken mit Marcel Hirscher (37) weitergeht, der nach 14‑tägigem Schneetraining aus Südamerika zurückkehrte.
Hans Krankl und das Nostalgie‑Derby
Am Freitag findet in der zweiten Bundesliga das Match Wacker Innsbruck gegen Austria Salzburg statt. Trotz voller Stadien von 16 186 Karten bleibt Hans Krankl (73), einst Torjäger bei Austria Salzburg 1989 und Trainer 1994/95, vom TV‑Derby ausgeschlossen, weil er am selben Abend mit seiner Band Monti‑Beton im ausverkauften Globe ein „Spettacolo Italo‑Americano“ gibt.
Krankls letzte Trainerstation war 2009 beim LASK, wo er die Linzer vor dem Abstieg rettete. Sein Comeback als singender Goleador bleibt ein Publikumsliebling.