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Nations League

Klopp lobt Deutsche nach überraschender Halbzeit in Nations League

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Klopp lobt Deutsche nach überraschender Halbzeit in Nations League

Am Sonntagabend stand das deutsche Team im griechischen Thessaloniki vor den Kameras von RTL, wo Bundestrainer Jürgen Klopp nach einem torlosen 0:0‑Unentschieden ein äußerst positives Fazit zog und seine Zufriedenheit betonte. Er erklärte, er sei „sehr zufrieden“, weil er wisse, wo die Mannschaft herkomme.

Ein Sieg, zwei Remis und eine Niederlage kennzeichnen die ersten vier Partien der Nations League für die Deutschen. Trotz dieser nicht überragenden Bilanz zog Jürgen Klopp ein äußerst positives Fazit.

„Wenn man mir vor einer Woche gesagt hätte, dass wir so eine erste Halbzeit spielen können, hätte ich das nicht geglaubt, weil ich sowas noch nie gesehen habe“, sagte der 59‑jährige Trainer. Er ergänzte, die Jungs hätten ein unglaubliches Spiel gezeigt.

Halbzeit in Thessaloniki beeindruckt

In der ersten Halbzeit in Thessaloniki dominierte die deutsche Mannschaft drei Positionen und ließ das 2:0 gegen Serbien am vergangenen Donnerstag fast nach Belieben umgestalten. Nur im Abschluss fehlte die nötige Präzision, etwa beim besonders auffälligen Freiburger Linksaußen Derry Scherhant.

Mittelfeld im Fokus

Klopp hob das Mittelfeld besonders hervor. Es bestand aus den Sechsern Aleksandar Pavlović und Tom Bischof, beide vom FC Bayern, sowie dem Zehner Florian Wirtz. Wirtz bezeichnete die Leistung von Klopp als „überragend“.

Ein weiteres Unglück traf die Deutschen, als Jonathan Burkardts vermeintliches 1:0 wegen eines vorausgegangenen Handspiels von Tom Bischof aberkannt wurde. Klopp meinte, er hätte die Entscheidung laufen lassen können, wollte jedoch keine zusätzliche Aufmerksamkeit darauf lenken.

In den nächsten vierzehn Tagen will der Bundestrainer die vier Spiele mit zwei unterschiedlichen Kadern in aller Ruhe analysieren. Im November stehen dann Begegnungen in Serbien am 13. und zu Hause gegen die Niederlande am 16. an, wobei für das Viertelfinale im Prinzip zwei Siege nötig sind.

Klopp betonte, dass er mit einem „normalen“ Kader von dreiundzwanzig oder vierundzwanzig Spielern antreten werde und wiederholte sein Mantra: Die Tür sei für jeden sperrangelweit offen.

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