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Nations League

Klopp bleibt super happy trotz schwacher Starts in der Nations League

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Klopp bleibt super happy trotz schwacher Starts in der Nations League

Neo‑Teamchef Jürgen Klopp bleibt trotz des schleppenden Starts in der Nations League super zufrieden. Nach dem 0‑0‑Unentschieden am Sonntag in Thessaloniki gegen Griechenland droht Deutschland das Viertelfinale zu verpassen, doch der 59‑jährige Trainer betont, dass er mit dem ersten Schritt glücklich ist.

Mit einem 2‑0‑Sieg gegen Serbien am Donnerstag hatte Deutschland nur eines von vier Spielen für sich entschieden. Das 0‑0 gegen Griechenland ließ die Mannschaft ohne Treffer zurück, während die Niederlande bereits drei Punkte mehr als das DFB‑Team gesammelt haben. Die Niederlande führen die Gruppe mit drei Punkten Vorsprung an, während Griechenland ebenfalls drei Punkte mehr als die deutsche Mannschaft hat.

Offensive Defizite

In vier Spielen erzielte die deutsche Offensivabteilung lediglich drei Tore, ein Ergebnis, das den DFB‑Ansprüchen nicht genügt. Zehn verschiedene Angreifer in der vordersten Dreierreihe blieben torlos, während nur die Mittelfeldspieler Felix Nmecha, Tom Bischof und Florian Wirtz bislang getroffen haben.

„Alle Stürmer haben das auf ihre Art sehr ordentlich gemacht“, sagte Klopp und bezeichnete das Spiel als „ein unglaubliches Fußballspiel, in allen Bereichen top, richtig top“.

Nach zwei Wochen mit 44 Akteuren betont der Trainer, dass es dem deutschen Fußball nicht an Talent fehle. „Alle wollen hart arbeiten. Wenn die Spieler beim nächsten Mal ankommen, wird die DFB‑Nationalmannschafts‑Fußball‑Festplatte nicht leer sein“, fügte er hinzu und zeigte sich sehr zufrieden.

Ausblick auf die kommenden Spiele

Am 13. November trifft Deutschland in Belgrad auf das punktelose Schlusslicht Serbien, drei Tage später folgt das Duell gegen die Niederlande in Berlin. Klopp verwies darauf, dass ein Großkader von 23 oder 24 Spielern nicht mehr nötig sei und betonte, dass es nun viele Alternativen auf den Positionen gebe.

Außerhalb Deutschlands kritisierte die spanische Zeitung As die aktuelle Entwicklung und schrieb: „Die Klopp‑Ära kommt nicht in Gang“. Der Trainer reagierte nicht weiter auf die Vorwürfe.

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