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Infantinos WM-Plan riskiert Boykott und gefährdet das Frauenturnier
Der erneute Vorstoß von FIFA‑Präsident Gianni Infantino für die WM 2027 hat von mehreren Nationen eine Boykottdrohung ausgelöst, da der Dachverband an seinen umstrittenen Turnierplänen festhält und der Frauenwettbewerb möglicherweise das erste Großereignis wird, das gefährdet ist.
FIFAs Verpflichtung zum erweiterten Format spiegelt ihren Entschluss wider, die kommerzielle und globale Reichweite der WM zu sichern, trotz Kritik an Zeitpunkt und Logistik des Vorschlags.
Als Reaktion hat eine Gruppe von Ländern signalisiert, dass sie möglicherweise die Ausrichtung oder Teilnahme verweigern könnte, und warnt, dass die Frauen‑Weltmeisterschaft 2027 das erste Leitturnier sein könnte, das die Folgen eines solchen Boykotts spürt.
Die potenzielle Störung stellt einen ernsthaften Rückschlag für das in den letzten Jahren im Frauenfußball aufgebaute Momentum dar und bedroht Sichtbarkeit, Investitionen und die Wachstumskurve des Sports.